<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136</id><updated>2011-09-06T23:50:50.038-07:00</updated><category term='Killerunkraut.'/><category term='Tomaten und Gurken'/><category term='Grüne Ameisen'/><category term='Flaschenbaum'/><title type='text'>Werner's German blog</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-4851626021167955477</id><published>2009-12-28T02:28:00.000-08:00</published><updated>2009-12-28T18:33:01.711-08:00</updated><title type='text'>Wissenswertes von der australischen Tierwelt.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein weniger bekanntes australisches Beuteltier – das Bandicoot.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div  style="text-align: center;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Werner Schmidlin, Yorkeys Knob Qld. Australien &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Als ich in 1954 nach Austra-&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziNF61ugCI/AAAAAAAAAXE/HWXaQ-ik6H0/s1600-h/Bandicoot+1.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 141px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziNF61ugCI/AAAAAAAAAXE/HWXaQ-ik6H0/s200/Bandicoot+1.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420237284373856290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;lien kam hatte ich allerhand Kenntnisse über Australiens bekanntestes Beuteltier – das Kä&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;nguru, dass es aber andere Beuteltiere gab mit ihren eigenen interessanten Lebensweisen, fand ich erst heraus als ich nach Mossm&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;an kam, im hohen Norden &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziYEvoEUVI/AAAAAAAAAXU/6kJL-RXHBTs/s1600-h/Cairns+to+Mossman+map.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 182px; height: 160px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziYEvoEUVI/AAAAAAAAAXU/6kJL-RXHBTs/s200/Cairns+to+Mossman+map.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420249358811812178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;von Queensland. (Australien), um Zuckerrohr zu sch&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;neiden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Von Cairns nach Mossman sind es 60 KM.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In den vergangenen Jahren b&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;eleuchteten Zuckerrohrfeuer in Queensland während de&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;r Zuckerr&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ohrernte den nächtlichen Himmel.  Das Zuckerrohr wurde hauptsächlich darum  abgebrannt um die trockenen Blätter loszuwerden und es  machte das Zuckerrohrschneiden von Hand v&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;iel leichter. Es killte leider auch Tiere, welche das Zuckerrohrfeld ihr Heim machten. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heutzutage wird das Zuckerrohr nur maschinell abgeerntet und ohne abgebrannt zu werden.. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein Zuckerrohrfeuer anzusehen, besonders wenn es dunkel war, war ein eigenartiges malerisches Naturschauspiel. Mit dem Wind hinter dem Feuer war es nicht selten, dass man  öfters bis zu   dreißig Meter hohe Flammen sah, es war einfach immer wieder eine bewundernswerte Ansicht – oder Schauspiel. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unglück&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;licherweise hatte dieses schöne Schauspiel eine ominöse Seite.  Viele Kleintiere, welche Unterkunft und gewissermaßen Schutz im Zuckerrohr fanden, wurden Opfer des Feuers, falls s&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ie nicht schnell genug waren dem Feuermeer zu entrinnen, es drehte sich hauptsächlich, um Schlangen, Ratten und Bandicoots.  Dem Letzteren ist diese Story gewidmet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich vermute, dass sehr wenig Leut&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziNwQxuDLI/AAAAAAAAAXM/XhADWZUY_kE/s1600-h/Bandicoot+2.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 164px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziNwQxuDLI/AAAAAAAAAXM/XhADWZUY_kE/s200/Bandicoot+2.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420238011817135282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;e außerhalb von Australien jemals von diesem Beuteltier, ein Verwandter von dem nationalen Ikon, dem K&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;änguru, gehört hatten und noch viel weniger jemal&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;s eines gesehen.   Bandicoots zu sehen ist eigentlich nicht leicht da sie nachtaktive Tiere sind und erst aus ihren Verstecken herauskommen, wenn es dunkel wird &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;und dann auf Nahrungssuche gehen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;  Ihre Nahrung besteht in der Hauptsache aus wirbellosen Tieren, wie z. B. Engerlinge, Würm&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;er und Insekten, aber auch notfalls Wurzeln, Pilze und Beeren.  Sie laufen über den Erdboden und schnuppern auf den Boden und ihr Geruchsinn ermöglicht ihnen, Würmer oder Engerlinge unter der Erde zu finden.  Mit ihren schmalen Vorderfüssen graben sie Löcher um zur ihrer Nahrung zu kommen.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Vorderfüsse&lt;/span&gt; (Bild rechts) haben drei Zehen mit langen geb&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziMHhBfNDI/AAAAAAAAAW0/LaKoBpTpsP8/s1600-h/Bandicoot+3.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 156px; height: 93px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziMHhBfNDI/AAAAAAAAAW0/LaKoBpTpsP8/s200/Bandicoot+3.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420236212291974194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ogenen Krallen, und die Löcher die sie graben werden unten eng (Keilform) und ihre lange Schnauze passt schön in das Loch – und dann ist es Mahlzeit.  Die Bandicoots führen ein einsames Leben als Einzelgänger und verbringen den Tag versteckt in einem Nest, unter Büschen oder in einem hohlen Baumstamm.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Ausnahme von dieser Regel ist, wenn sie brünstig sind, dann dulden sie männliche Begleitung und wenn ihre „Liebesgefühle“ verschwunden sind bestehen sie darauf wieder alleine zu sein.  Die L&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ebensdauer von Bandicoots ist nur etwa drei Jahre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn die Weibchen drei Monate alt sind, paaren sie sich zum erstenmal und das wird ein fortwährender Vorgang bleiben bis zum Ende ihres Lebens.  Sie werden ihre Jungen im Beutel weiterhin säugen, wenn auch schon der nächste Wurf unterwegs ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich zum erstemal diesem interessanten kleinen Beuteltier begegnete und ich dachte es wäre eine übergroße Ratte.   Es war in den 1950ziger Jahren, ich schnitt Zuckerrohr, in Mossman, im hohen Norden von Queensland als wir am Spätnachmittag ein Zuckerrohrfeld abbrannten, welches an ein Brachfeld angrenzte.  Zur gleichen Zeit als die Feuerflammen gegen den Himmel tobten spielte sich unten am Boden sowie in der Luft ein Drama ab.  Ich rief zum Zuckerrohrfarmer, Stan „schau mal auf die vielen großen Ratten  an die dem Feuer entfliehen!“  „Das sind keine Ratten, das sind Bandicoots“, sagte Stan.  „Was sind d&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;as?“  Fragte ich skeptisch.  Dies war nun meine erste Bekanntschaft mit dem Namen Bandicoot, sowie dem Tier zu welchem der Name gehört.  In der Zwischenzeit jedoch lernte ich mehr über das Tier und bin ihnen öfters zufällig über den Weg gelaufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Allerdings, für viele Bandicoots und Ratten, welche dem Flammenmeer entfliehen konnten und das Brachfeld erreichten, war kein Glücksfall Schwein gehabt zu haben.  Viele wurden Opfer der Habichte, welche in großer Anzahl in der Luft kreisten, auf diese Gelegenheit mit Begierde warteten und einem Mahl entgegen schauten – für sie war es ein Festtag.  Ich dachte an das englische Sprichwort, aber in umgekehrter Folge.  „Aus dem Feuer heraus und i&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;n die Bratpfanne hinein“. (Vom Regen in die Traufe kommen.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bandicoot ist die gebräuchliche Bezeichnung für alle 23 Arten von diesen Beuteltieren, welche man in Australien, Papua Neu Guinea und Indonesien findet.  Die Größen der Bandicoots ist verschiedentlich und schwebt zwischen15 bis 56 cm in Länge, je nach Art.  Sie sehen aus wie eine Mischung von Ratte und Hase.  Die Pelzfarbe variiert zwischen grau, braun und golden braun.  Mir wurde von den Zuckerrohrfarmern erzählt, dass die ersten europäischen Ansiedler die Tie&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;re Bandicoots nannten, weil sie der südindischen Schweineratte, oder Pandi-kokku, ähnlich waren – und der Name Bandicoot blieb stecken.  Die anderen Mitglieder ihrer Gruppe, welche lange, Hasenähnliche Ohren haben, wurden von den Eingeborenen den Namen „Bilby“ gegeben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich beschränke mich mit dieser Geschichte auf die Bandicoots mit denen ich familiär bin, das braune Bandicoot (Isodon macrourus) welches stark gebaut ist, eine kürze Nase hat und kleine Ohren, im Gegensatz  zu (Perameles nasuta) welches leichter gebaut ist, eine lange Nase hat und lange Ohren.  Die langnasigen Bandicoots leben im offenen Grassland, wogegen die kurznasigen, Waldung vorziehen.  Voll erwachsen messen sie 25 cm.  Durch die Vergrößerung der Bevölkerung und die Erweiterung der Küstenstädte und Dörfer, werden die Bandicoots mehr und mehr von ihrem Habitat verdrän&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;gt.  Ich hatte Glück, für viele Jahre in ihrem Habitat in Nord Queensland zu wohnen und dadurch unmittelbare Einblicke von ihrem Leben erwerben.  Sie sind im allgemeinen für die Landwirtschaft nützliche Tiere, besonders im Zuckerrohr, wo sie die Engerlinge fressen die an den Wurzelstöcken vom Zuckerrohr großen Schaden anrichten.  Wir wohnten sieben Jahre lang in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;White Rock,&lt;/span&gt; ein kleines Dorf einige Kilometer südlich von Cairns, wir hatten einen hohen Berg als Hintergrund, unser Haus stand neben einem kleinen Bergbach, umkränzt von Buschen und Zuckerrohr. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Es war die Ideale Habitat für Bandicoots, sowie leider auch andere, weniger erwünschte Lebewesen.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir hatten ein freudiges Erlebnis mit einem Bandicoot, es kam jeden Abend an die unterste Treppenstufe und ließ sich von den Kindern mit kleinen Fleischstückchen füttern.  Das war etwas ungewöhnliches so nahe zu Menschen zu kommen da sie normalerweise sehr menschenscheu sind.  Trotzdem die Tiere sehr interessante Eigenschaften  besaßen, wir fanden jedoch, dass sie auch einen gewissen Nachteil aufwiesen und besonders wenn man in ihrer Nachbarschaft wohnte.  Überall wo man  Bandicoots fand, waren auch Schlangen vorhanden, weil Bandicoots ein Teil ihrer Nahrungskette sind.  Aber eine besonders Besorgnis erregender Aspekt von ihnen war, sie waren die Träger und Verbreiter von der sehr giftigen, Scrub (Gestrüpp) Zecke, welche, nachdem sie sich mit Blut vollgesaugt hatte, von ihrem Gastgeber auf den Rasen fallen.  Dort werden sie sich eventuell an neue „Gastgeber“ machen, wie die häuslichen Katzen und&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Hunde mit öfters tödlichen Folgen.  Man sagt, dass die Bandicoots immun gegen das Zeckengift sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verloren zwei Schäferhunde durch Zeckenvergiftung, trotzt der Einspritzung vom Antitoxin vom Tierarzt, welches nicht nur sehr neu in den sechziger Jahren war, sondern auch unheimlich teuer.  Der Tod davon ist sehr qualvoll.  In der Nacht machten sie ihre Anwesenheit bekannt durch ihr quietschendes Grunzen und wenn Männchen miteinander über Weibchen stritten dann gab es eine geräuschvolle Nacht.  Leider auch ließen sie ihre Visitenkarte zurück, in der Gestalt von zahlreichen Löchern im Rasen, welches sehr ärgerlich ist für einen Besitzer von einem schön gepflegten Rasen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es wäre vielleicht jetzt angebracht uns näher&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; mit den  Eigenheiten von diesem kleinem interessanten Beuteltier zu befassen.  Bandicoots haben die kürzeste Schwangerschaft von der Säugetierefamilie – nur zwölf und einen halben Tag.  Der halbe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Tag hat eine gewisse Signifikanz, denn die Kopulation findet in der Nacht statt und die jungen werden während des Tages in der Geborgenheit vom Nest geboren.  Wie es mit allen Beuteltieren der Fall ist, die Jungen sind sehr klein, unentwickelt, haarlos und können nicht sehen, sie besitzen jedoch die Fähigkeit ihren Weg in den Beutel zu finden.  Die neu-geborenen Bandicoots sind nur ein Zentimeter lang.  Eine der interessantesten Eigenart von dem Bandicoot ist:  Der Beutel öffnet sich rückwärts und im Beutel befinden sich acht Zitzen and sie hat gewöhnlich &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;drei bis vier Junge.  Im Gegensatz zum Kä&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;nguru, dessen Beutel sich nach vorn öffnet, nur zwei Zitzen hat und ein &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziLZdjzZEI/AAAAAAAAAWs/IyyR1LXyEfM/s1600-h/Bandicoot+4.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 94px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziLZdjzZEI/AAAAAAAAAWs/IyyR1LXyEfM/s200/Bandicoot+4.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420235421088179266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Junges.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;  Jedes Neugeborene Bandicoot heftet sich sofort an die kleine Zitze im Beutel, welches dann anschwillt und sicher macht&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;, dass das kleine Bandicoot nicht aus dem  Beutel (zur Hintertür) herausfällt.  Bild: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bitte hinten einsteigen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich dachte für eine lange Zeit darüber nach warum der Beutel sich nach hinten öffnet und kam zum folgenden Schluss: um Nahrung zu finden grabt das Bandicoot Löcher mit den etwas kürzeren Vorderfüssen, würde nun der Beutel nach vorn öffnen, würde er beim Graben mit Erde gefüllt werden – und würde einen bestimmten Nachteil für die Jungen mitbringen.  Was meint ihr davon?  Ich bin ganz überzeugt, dass der Schöpfer sein Denkvermögen in Gebrauch nahm.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Übersetzt von meiner original Geschichte, in Englisch,welche auf dem Internet zu finden ist.  Website: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://www.tintota.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-family:verdana;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kommentare sind immer willkommen. - Werner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Wer Englisch lesen kann, geht auf:&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.wernercairns.com/"&gt; http://www.wernercairns.com/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; um zu sehen was bei uns in Australien los ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-4851626021167955477?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/4851626021167955477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/12/wissenswertes-von-der-australischen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/4851626021167955477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/4851626021167955477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/12/wissenswertes-von-der-australischen.html' title='Wissenswertes von der australischen Tierwelt.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SziNF61ugCI/AAAAAAAAAXE/HWXaQ-ik6H0/s72-c/Bandicoot+1.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-1261867441667768749</id><published>2009-12-15T04:31:00.000-08:00</published><updated>2009-12-15T04:50:55.752-08:00</updated><title type='text'>Die Kalorienregeln zu Weihnachten – zum Aufhängen am Kühlschrank!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);font-family:verdana;" &gt;Da wir uns ja nun der Weihnachtszeit nähern, ist es wichtig sich an die Kalorienregeln zu erinnern:&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.&lt;/span&gt;  &lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;2&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SyeCkpQ7vJI/AAAAAAAAAV8/iiuWVp6udVE/s1600-h/Kagaroo+Mail+German.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 166px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SyeCkpQ7vJI/AAAAAAAAAV8/iiuWVp6udVE/s200/Kagaroo+Mail+German.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415440643000089746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;.    Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade   isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);font-family:verdana;" &gt;Bitte auf das Bild klicken um zu vergrößern!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;3.    Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die anderen.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;4.    Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt NIE.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;5.    Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;6.    Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;7.    Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;8.    Alles, was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja Teil der Essenszubereitung ist.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;9.    Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;10.    Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-1261867441667768749?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/1261867441667768749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/12/die-kalorienregeln-zu-weihnachten-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/1261867441667768749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/1261867441667768749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/12/die-kalorienregeln-zu-weihnachten-zum.html' title='Die Kalorienregeln zu Weihnachten – zum Aufhängen am Kühlschrank!'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SyeCkpQ7vJI/AAAAAAAAAV8/iiuWVp6udVE/s72-c/Kagaroo+Mail+German.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-6258927637444682908</id><published>2009-11-28T22:22:00.000-08:00</published><updated>2009-11-29T02:11:17.110-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Killerunkraut.'/><title type='text'>Eine blaue australische Blütenlandschaft.</title><content type='html'>&lt;div  style="color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;Das bezaubernde &lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;blaue&lt;/span&gt; Killerunkraut.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 0); font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Geschichte &amp;amp; Bilder von Werner Schmidlin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;Während unserer Autoreise nach Südaustralien in 1999, wo damals eine  unserer Töchter wohnte, fuhren wir durch vier Australische Staaten. Auf dem Weg durch die östlichen Staaten besuchten wir &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;mehrere Freunde. Als wir uns der südlichen Neu Süd Wales Stadt &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Albury näherten fiel unser Blick auf die bezaubernden, mit blauen &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Blumen bestücken Hügeln.  Man könnte tatsächlich sagen, es war ein psychedelischer Anblick und s&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;ah fast so aus wie ein blauer Dunst über die entfernte Landschaft. Siehe Bild. „Was für eine wunderbare Ausstellung von blauen Wiesenblumen“, dachten wir, ohne den geringsten  Gedanken zu haben, dass Blicke täuschen k&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;önnen. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auf das Bild klicken um zu vergrößern! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SxIV6xeKUjI/AAAAAAAAAUs/8ip_gc3dIO4/s1600/Paterson%27s+Curse,+blog+600+x+380.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 108px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SxIV6xeKUjI/AAAAAAAAAUs/8ip_gc3dIO4/s200/Paterson%27s+Curse,+blog+600+x+380.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409410201881825842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Wir blieben einige Tage bei unseren Freunden Walter &amp;amp; Erika Frey &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;in Albury. (Einst von Saulgau Germany)  Ich erzählte ihnen von den wunderschönen blauen Wiesenblumen welche die Landschaft verzierten. „Sie mögen wohl schön aussehen, aber sie haben einen sehr schlechten Ruf, sie sind sehr giftig und die Tiere die es fressen erleiden einen langsamen und qualvollen Tot“, erklärte uns Walter. Das dämpfte nun gewaltig unsere Begeisterung die wir für diese „schönen“ Wiesenblumen zeigten. Meine wissbegierige Tendenz ließ mir keine Ruhe und ich bestrebte mich mehr über diese &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;schönen blauen Killerblumen herauszufinden. Im Ablauf dieser &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Geschichte wird sich herausstellen, dass dieses blaue Unkraut auch eine gute Seite zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das deutsche Wort für dieses Unkraut ist: &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 51, 0);"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Natternkopf (Echium plantagineum)&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;und in Australien ist es als „Paterson’s Curse“ bekannt. Paterson ist der Name von der Familie, welche den Samen von dieser Pflanze in Australien von Schotland in den 1800 Jahren einführte und „curse“ ist das englische Wort u. a. für Plage, Fluch, Unglück, Verwünschung. Die Paterson Familie wohnte in der Nähe von Albury NSW und wollte den Samen an botanische Gärten verkaufen und auch selbst diese blauen Blumen pflanzen. Seit dieser Zeit hat sich dieses Unkraut zusehends im südlichen Teil von Australien von der Ostküste bis zu der Westküste verbreitet. Man kalkuliert, dass dieses Unkraut dem australischen Viehzüchter 30 Millionen Dollars per Jahr kostet and dazu kommt noch; ihr&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt; Weideland wird degradiert. Auf der anderen Seite jedoch ist diese eindingliche pflanze von den &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Bienenzüchter sehr erwünscht als ein gute Quelle von Honig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Als wir im Staat „Südaustralien“ ankamen sahen wir weitläufige Flächen mit diesen blauen Wiesenblumen, aber wir wussten dann um was es sich drehte. Das ist ein schlimmes Unkraut und es übernimmt sehr schnell große Flächen von Weideland and vollständig erdrosselt das Grass. Chemische Spritzmittel sind nicht besonders erfolgreich dieses Unkraut zu bekämpfen, obwohl mit jährlichem spritzen kann man es einigermaßen in Schach halten. Leider aber, ist es fast unmöglich es vollständig auszumerzen auf Gr&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SxIWaO-MI8I/AAAAAAAAAU0/q2iSlnL-6Js/s1600/Paterson%27s+curse,+close-up..jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SxIWaO-MI8I/AAAAAAAAAU0/q2iSlnL-6Js/s200/Paterson%27s+curse,+close-up..jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409410742376735682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;und dessen Fortpflanzungsfähigkeit.  Jede Pflanze erzeugt eine große Anzahl von Samen und jeder Samenkern kann schlummernd bis zu 15 Jahren im Boden liegen. Die Forschungsanstalten der Staatsregierungen in Australien experimentieren laufend mit biologischen Mitteln und hoffen eventuell Erfolg mit totaler Ausmerzung von die&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;sen Unkraut zu haben. &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bild.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Paterson’s Curse Blüten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses von Landwirten unerwünschte Unkraut vernichtet alle Konkurrenz,  wenn es ungestört gelassen wird &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;haben &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;die Landwirte  blaue Weiden, welche für viele ihrer Tiere tödlich sind. Die Reproduktion von diesem Unkraut ist  einzig und allein von der  enormen Samenerzeugung abhängig, ohne das würde es aussterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Pflanze ist für das Vieh sehr giftig und in einem ABC (Australian Broadcasting Corporation) Bericht (Fernsehen Programm) in Victoria moderiert von Kerry O’Brien vor einiger Zeit wurde berichtet, dass 40 Pferde alleine in der Canberra Gegend getötet werden mussten welche diese Pflanze gefressen hatten.. Trotz bester Sorgfalt von vielen Tierhaltern, Paterson’s Curse nahm viele Opfer durchaus den Südosten von Australien. Das Pflanzengift staut sich in der Leber vo&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;n den Tieren und kann tödlich sein, besonders für Schweine und Pferde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Farmerfrau gab eine bildliche Darstellung wie Sie hilflos zuschauen musste wie Ihr acht Jahre alter Wallach, Roly, auf ihrem Grundstück außerhalb Canberra an Paterson’s Curse Vergiftung starb. „Roly kickte langsam seinen Magen als ob er eine Kolik hätte; er lief umher wie ein besoffener, er kreuzte seine Füße, lief komisch umher und  mit seinem Kopf nach unten und trank enorme Mengen Wasser.  Nach einiger Zeit ist er umgefallen und nicht wieder aufgestanden, der Tot beendigte sein Leiden,“ sagte die Frau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Schmerz mussten viele andere Pferdebesitzer im Canberra Bezirk ebenfalls erleben, wo der Tod von vielen Pferden offiziell erkannt wurde. Es zeigte wie giftig diese Pflanze für große &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;Tiere ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun habe ich Euch von den schlechten Eigenschaften von dieser Pflanze erzählt, nun muss ich auch noch etwas von der guten Seite von diesem Pflanzenparadox sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ja schon vorhergehend  erwähnt wie wertvoll diese Pflanze für Imker ist. Aber „Paters&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;on’s Curse“ macht auch schöne Blumensträuße, und das Beste davon ist: sie sind frei, aber es gibt auch eine rare weiße Variation von dieser Pflanze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da gibt es aber noch einen anderen Aspekt  von dieser „Curse“, nämlich, sie liefern einen gewaltigen Beitrag für die menschliche Gesundheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Universität von Sydney Australien arbeiten sie an einem bahnbrechenden Projekt um das weit verbreitete giftige Unkraut als eine kultivierbare  Landwirtschaftpflanze anzubauen.  Paterson’s Curse ist in allen australischen Staaten und Territorien anerkannt als ein signifikantes Unkraut wegen dessen aggressiver Natur und giftigen Effekt an Pflanzen fressende Tiere, aber die Pflanz&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;e erzeugt auch Samen der sehr hoch in Omega drei und Omega sechs, (Fettsäure) ist und damit eine wertvolle Ergänzungsnahrung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paterson's Curse wird in Europa, England, USA und Kanada angebaut wo die Fortpflanzungsforschung  es erzielte giftfreie Arten zu entwickeln – und wo der Bedarf für Öl wächst. Dr. Colin Duke, der außerordentliche Professor der Fakultätspharmazie von der Sydney Universität, sagt, dass die Entwicklung  von einem weniger giftigen Paterson’s Curs&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;e eine mögliche Lösung wäre für dieses Unkrautproblem welches es für Australien bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255); font-style: italic;"&gt;Bitte ein Kommentar. - Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt;PS.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);font-size:130%;" &gt;Wer Englisch lesen kann:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.wernercairns.com/"&gt;Klickt hier&lt;/a&gt;.Und liest  Meine australische Bundesregierung Rezension&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-6258927637444682908?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/6258927637444682908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/11/blaue-australische-blutenlandschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/6258927637444682908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/6258927637444682908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/11/blaue-australische-blutenlandschaft.html' title='Eine blaue australische Blütenlandschaft.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SxIV6xeKUjI/AAAAAAAAAUs/8ip_gc3dIO4/s72-c/Paterson%27s+Curse,+blog+600+x+380.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-5816230740410690724</id><published>2009-11-17T20:40:00.000-08:00</published><updated>2009-11-17T21:10:00.004-08:00</updated><title type='text'>Zwei Eimer.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Eine schöne kleine Geschichte von welcher wir etwas lernen können, nämlich: dass wir an Fehler vorbei schauen sollen – nichts ist perfekt auf dieser Welt.&lt;/span&gt; - &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Werner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zwei Eimer.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SwN8DRDFrCI/AAAAAAAAATU/ScCk6joVClc/s1600/Two+buckets.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 185px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SwN8DRDFrCI/AAAAAAAAATU/ScCk6joVClc/s200/Two+buckets.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405300373332536354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine ältere Chinesische Frau hat zwei große Eimer am Ende einer Stange, welche sie auf ihrer Schulter trägt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Einer der Eimer hatte einen Riss in der Seite, während der andere perfekt war und lieferte immer &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;den vollen Eimer mit Wasser.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Endes des langen Weges, vom Bach zum Haus, der Eimer mit dem Riss kam nur mit dem halben Wasser an. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zwei jahrelang ging das so täglich weiter, und die ältere Frau brachte nur ein und einen halben Eimer Wasser zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Selbstverständlich, der perfekte Eimer war stolz auf seine Leistung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aber der Arme Eimer mit dem Riss in seiner Seite schämte sich über seine Unvollkommenheit und war unglücklich dass er nur das halbe tun konnte, für was er gemacht wurde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach zwei Jahren fühlte der Eimer ein vollständiges Fiasko gewesen zu sein und sprach zu der alten Frau beim Bach.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;„Ich schäme mich wegen meines Fehlers in meiner Seite, welches verursachte Wasser vom Eimer zu entrinnen dem ganzen weg entlang bis zu ihrem Haus“. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die alte Frau lächelte and sagte: „Hast du bemerkt, dass auf deiner Seite vom Weg Blumen wachsen, aber nicht auf der anderen Seite?“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich habe schon immer von deinem Fehler gewusst und ich pflanzte Blumen und säte Blumensamen an deiner Seite vom Weg und jeden Tag, wenn wir vorbei gehen bewässerst du sie“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Zwei jahrelang konnte ich die schönen Blumen pflücken und damit meinen Tisch dekorieren. Hättest du nicht diesen Fehler gehabt dann würde diese Schönheit nicht das Haus schmücken.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jeder von uns hat seine einzigartigen Fehler. Aber es sind die Unvollkommenheiten die jeder von uns besitzt, welches unser Leben so interessant und lehrreich macht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 102, 0);font-family:arial;" &gt;Man muss alle Leute nur so nehmen wie sie sind und nur für das Gute in ihnen zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;* * * * *&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So, zu all meinen lieben und genauso&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;„fehlerhaften“&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Freunden wie ich, habt ein schöner Tag und vergisst nicht die Blumen zu riechen an euerer &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SwOBTEQeOBI/AAAAAAAAATc/wjabWaemjxo/s1600/sunflower4.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 100px; height: 158px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SwOBTEQeOBI/AAAAAAAAATc/wjabWaemjxo/s200/sunflower4.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405306142335055890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Seite vom Pfad.  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Werner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Mein Zitat für heute.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;Die Blume ist das Lächeln der Pflanze!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-5816230740410690724?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/5816230740410690724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/11/zwei-eimer.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5816230740410690724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5816230740410690724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/11/zwei-eimer.html' title='Zwei Eimer.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SwN8DRDFrCI/AAAAAAAAATU/ScCk6joVClc/s72-c/Two+buckets.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-8474721311753073938</id><published>2009-11-07T19:31:00.000-08:00</published><updated>2009-11-09T12:06:12.140-08:00</updated><title type='text'>Meine französischen Beziehungen.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 102, 0);font-family:arial;" &gt;Das ist  nur eine von meiner vielen Geschichten aus meinem vielfältigen Leben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(153, 51, 0);"&gt;Von Werner Schmidlin Yorkeys Knob Qld. Australien&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das ist ein Auszug vom ersten Kapitel meiner Memoiren, auf Deutsch übersetzt, von meiner englischen Version. Ich war nur 15 Jahre  alt, wenn diese Geschichte  stattgefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Meine Neigung, als junger Bursche, unilaterale Entscheidungen zu treffen und sie durchzuführen, hatte öfters für mich, unerwünschte Konsequenzen.  Mein selbstsicheres und unabhängiges Denken sowie meine Tendenz, nie zu fragen, ob ich dies oder jenes machen könnte, oder nicht machen könnte, um eine negative Antwort zu &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;vermeiden, war für meine Eltern und Großeltern immer Besorgnis erregend.                                             &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SvZEQ--e5vI/AAAAAAAAASk/-mxF4iNS4gQ/s1600-h/French+connection.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 122px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SvZEQ--e5vI/AAAAAAAAASk/-mxF4iNS4gQ/s200/French+connection.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401579861651154674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es war im Jahr 1945, nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, und unser Staat war von französischen Besatzungstruppen besetzt. Bischoffingen ist, wie schon seit langer Zeit, eine Landwirtschaftsgemeinde.  Die meisten Landwirte hatten ihre eigene Brennerei und erzeugten Schnaps von ihren verschiedenen Obstsorten sowie ausgedrückten Trauben, und das half, ihr einkommen zu ergänzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich viel mit dem Fahrrad umher fuhr, machte ich Bekanntschaft mit einem französischen Soldat, mit ziemlich dunkler Hautfarbe, welcher öfters an der Strasse entlang spazierte, wenn er dienstfrei war. Wir hatten ab und zu Zwiegespräche miteinander, er sprach ein wenig gebrochenes Deutsch.  Manchmal fragte er mich auf meinem Fahrrad etwas umherzufahren.  Ich war vielleicht etwas naiv aber ich verdächtigte nie, dass vielleicht in seinem streben mit mir freundlich zu werden, ein Hintergedankenmotiv stecken könnte.  Eines war jedoch sicher, ich hätte ihn nie in einer dunklen Seitengasse treffen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages, zu meiner großen Überraschung, fragte er mich, ob ich ihn mit etwas Schnaps beliefern konnte. Schnapps?  Wiederholte ich nochmals, etwas skeptisch.  Ich dachte einige Sekunden darüber nach, „was für einen Nutzen würde wohl für mich darin sein?“  „Ach ja,“ dachte ich, „wir brauchen doch Benzin für unseren Rebspritzmotor.  Benzin, um diese Zeit war genauso rar wie Hühnerzähne, in anderen Worten – es gab keines für Deutsche.  Die einzigen Leute, welche Benzin um diese Zeit hatten, waren die Besatzungstruppen. Mein Gehirn arbeitete wie verrückt.  “Kannst du mir Benzin besorgen?“ Fragte ich ihn etwas zurückhaltend.  „Ja, das kann ich,“ sagte er mit Nachdruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier entstand nun meine französische Verbindung. Ich verlangte nun von dem Franzose, dass ich  für 4 Liter Schnaps 20 Liter Benzin haben wollte. Er sagte, das wäre OK und kein Problem, und mit einem Handschlag bekräftigten wir diesen zweiseitigen 'Geschäftsvertrag’.  Das war nun ein höchst geheimes Unternehmen. Wir vereinbarten dass der Umtausch von Schnaps und Benzin in Flaschen gemacht werden müsste, damit der ganze Handel unauffällig bliebe – letzten Endes musste ja der  Franzose das Benzin klauen.  Ich dagegen, hatte mir nie in den Kopf kommen lassen, dass Schnaps von meiner Familie zu nehmen, ohne ihr Wissen oder Genehmigung und gegen Benzin umzutauschen, auch als Diebstahl betrachtet werden könnte.  Schließlich, wird meine Familie nur Nutzen daraus ziehen und endlich Benzin für den Rebspritzmotor erhalten, was ich machte ist ja ganz einfach nur  Umtauschhandel und nicht stehlen, so dachte ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir lagerten unseren Schnaps in großen, 20 bis 30 Liter Glasflaschen die von einem Weidenkorb eingeflochten waren.  Diese Beschützung machte auch das Fehlen von einigen Liter Schnaps nicht sichtbar.  Da dies ein sehr geheimes Unternehmen war, benötigten wir eine geheime Ablagestelle.  Wir fanden solch eine Stelle, ein Gebüsch, am Waldesrand vom Käselberg. Solltet ihr nun denken, dass ich eine Szene aus einem Spionagethriller von einem James Bond Film abschrieb, dann seid ihr falsch daran, das war nicht der Fall, und alles ist genauso passiert, wie ich es beschreibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in einem Schachspiel, ich dachte immer einige Züge voran.  Es war mir klar, dass meine Eltern und Großeltern mir eventuell, die Frage stellen würden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;„Ja, woher hast du dieses Benzin bekommen und was hat es gekostet?“&lt;/span&gt;  Ich hatte natürlich eine fertige Antwort auf Lager: „Ich habe das Benzin vom Franzosen bekommen als Dank, dass ich ihn ab und zu auf meinem Fahrrad fahren ließ“. Ich konnte mir schon ein Bild machen von einen angenehmen und zugleich verblüfften Gesichtsaudruck meiner Eltern &amp;amp; Großeltern, wenn ich mit 20 Liter Benzin auftauchte.  Auf der anderen Seite, jedoch, könnt es sein, dass ich mir etwas vormachte. Der Gedanke, dass ich vielleicht mit Feuer spielte, welches unvorhergesehene Folgen haben könnten kam mir nicht in den Kopf. Mein überwiegender Wunsch, meine Familie mit dem sehr benötigten Benzin zu überraschen inhibierte meinerseits, rationelles Denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Familie nun beim Arbeiten in den Feldern oder den Reben waren f&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;üllte&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ich Zuhause vier Flaschen Schnaps ab.  Diese, wie Wasser aussehende Flüssigkeit wurde aus verschiedenen Gründen von Leuten getrunken.  Die allgemeine Norm war, man drank Schnaps in der Hauptsache um die menschliche ‚Gesundheit’ aufrecht zu erhalten. Schnaps verbesserte die Verdauung, man konnte damit so stark  benebelt werden, dass man alle Sorgen vergaß, und selbstverständlich auch, zur gleichen Zeit, vertilgt es die menschlichen Darmwürmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mit meiner Schnapsabfüllung fertig war, mussten sie in das geheime Versteck gebracht werden – ohne irgend einen Verdacht auszulösen, ob mich jemand sehen koennte.  Mit langen Hosen an, welche unten zugebunden waren steckte ich nun zwei Flaschen Schnaps in jedes Hosenbein und fuhr ganz leger zur meiner Schnapsablagestelle am Waldesrand. Nachdem ich sicher war, nicht beobachtet gewesen zu sein, legte ich die Flaschen in das Versteck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Seite, von diesem geheimen Vertrag, war nun erfüllt.  Bald wird, wo einmal vier Flaschen Schnaps lagen, zwanzig Liter Benzin liegen.  So dachte ich mir.  Als ich einige Stunden später die Ablagestelle besuchte erwartete ich mit Vorfreude einen Behälter mit 20 Liter Benzin zu finden.  Zu meinen Schock fand ich, dass der Schnaps verschwunden war, aber kein Benzin war zu finden.  Es war nun ein Fall von: „Das Nest war leer und der Vogel ausgeflogen“. In meiner Naivität, kam mir das aber nicht gleich verdächtig vor.  Ich dachte, dass der Kerl vielleicht beim Klauen erwischt wurde und in Haft war, oder vielleicht keine Gelegenheit hatte Benzin abzuzapfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein regelmäßiger Besuch zur der geheimen Ablagestelle, in der Hoffnung Benzin zu finden, war ergebnislos. Es kam mir jedoch etwas komisch vor, dass ich den Soldat nicht mehr spazieren gehen sah. Ich fuhr mehrere Male am Tag  beim Armeelager vorbei, aber nicht einmal konnte ich nur einen flüchtigen Blick von ihm zu sehen bekommen. Nach ihm zu fragen kam &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;aus klaren Gründen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;nicht in Betracht.  Es muss jedoch irgendein Grund für seine Abwesenheit vorliegen grübelte ich nach.  Könnte es vielleicht sein, dass er alle vier Liter Schnaps auf einmal getrunken hatte und zu krank war um Benzin abzuzapfen, oder vielleicht an Alkoholvergiftung gestorben ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam fing es mir an zu tagen, dass etwas faul an der Sache war und ich auf einen Betrug reingefallen bin, ich faste mich mit diesem möglichen Niederschlag ab und versuchte die Angelegenheit zu vergessen. Es war meine Absicht, dass niemand etwas davon erfahren würde. Es ging jedoch nicht an mir verloren, dass es für mich eine bedeutsame Lehre war, nicht jedem Menschen zu trauen und dazu noch vier Flaschen Schnaps als Lehrgeld zu bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa zwei Wochen, während einer Fahrradfahrt in der Gegend herum, fand ich wieder mein ‚Benzinlieferant’ beim spazieren gehen.  „Wie steht’s mit meinem Benzin,“ wollte ich wissen.  Er hatte allerhand Ausreden.  Er sei krank gewesen und konnte kein Benzin abzapfen und er versicherte mir, innerhalb von zwei Tagen mich mit Benzin zu beliefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war so überzeugend, dass ich momentan, meine vorher gemachte „Lehrgeld Bezahlung“ vergaß,  fremden Leuten, und besonders früheren Feinden, nicht vertauen soll hatte sich noch nicht in mein Gehirn eingesickert.  Als er mich nun noch einmal fragte, ihm das Fahrrad zu leihen, gab ich es ihm, dummerweise, noch einmal.  Ich schaute nun zu, wie er mit meinem Fahrrad in der Ferne von meiner Sicht verschwand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich nun eine sehr lange Zeit auf seine Rückkehr und mein Fahrrad wartete, lief ich, etwas bedrückt, nach Hause.  Als es nun gegen Abend ging ohne mein Fahrrad zurückzuhaben, gab es für mich keine andere Alternative, als meinen Eltern und Großeltern zu erzählen, was vorgekommen war.  Ich betrachte die Situation in welcher ich mich fand, ganz genau, aber ich kam zum Schluss, dass es keinen Ausweg gab, die Wahrheit von dieser Episode von A bis Z zu schildern.  Meine Eltern und Großeltern, wussten nur zu gut, meine Fähigkeit solche Eskapaden auszuführen und waren nicht überaus schockiert meine Geschichte zu hören und gewährten mir eine gewisse Toleranz, zugunsten meiner guten Absicht.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großvater rief sofort die Polizei in Oberrotweil an.  Der Polizeibeamte kam bald darauf mit dem Fahrrad an und fragte mich einige zweckdienliche Fragen und anschließend  informierte er den französischen Kommandant in Oberrotweil darüber.  Bald darauf, erschien bei uns der Kommandant und zwei andere Offiziere, einer davon war der Dolmetscher.  Alle waren sehr freundlich und die ganze Angelegenheit wurde in einer freundlichen Atmosphäre besprochen.  Sie zeigten mir verschiedene Bilder von welchen ich meinen angeblichen Benzinlieferant identifizierte.  Von der „Körpersprache’ von diesen drei französischen Soldaten  konnte ich ersehen, dass sie diesen Soldat schon von vorhergehenden Ereignissen her kannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem alles besprochen war, verabschiedeten sich die drei Soldaten, und zu unserer großen Überraschung boten sie uns an Benzin zu geben, was wir dankend annahmen.  Wir fanden das sehr erstaunenswert  und sagten nachher, was für eine schöne Geste das war, freundliche Beziehungen zu fördern – und insbesondere, von unserem früheren Feind.  Von diesem Zeitpunk an, begegnete ich nie wieder dem, in jeder Hinsicht, ‚dunklen’ Soldaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der französische Kommandant war aber nicht der gleiche Hitzkopf, welcher meinem Vater die Leviten verlesen hatte, weil er seine Mütze nicht abnahm als wir am Lager vorbeifuhren, als sie im Begriff waren, ihre Flagge zu hissen.   Aber das ist eine andere Geschichte und ist ausführlich im ersten Kapitel von meinen Memoiren beschrieben.    Es wäre nun noch interessant, zu erwähnen, dass dieser freundliche Kommandant, nachdem er die Militärkarriere beendete und in Ruhestand trat, eine deutsche Frau heiratete und sich in Oberrotweil ansässig machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bienenzucht war, wie es der Zufall wollte, unser gemeinsames Hobby. Das gegenseitige Interesse von Bienenzucht brachte uns wieder zusammen und wir bildeten eine exzellente Freundschaft miteinander. Wir besuchten uns gegenseitig und über manche Tasse Kaffee oder ein Glas Wein, redeten wir über Bienen und in retrospektive  kamen wir manchmal zur Benzinaffäre zurück.  Die Moral davon ist, es zeigt, wie sich Situationen und Gesinnungen mit der Zeit ändern können, und Feinde, Freunde werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mein Zitat für heute.&lt;/span&gt; - Werner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 102, 0);"&gt;Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.&lt;/span&gt; - &lt;span style="font-style: italic; color: rgb(153, 0, 0);font-size:85%;" &gt;Konrad Adenauer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-8474721311753073938?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/8474721311753073938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/11/meine-franzosischen-beziehungen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/8474721311753073938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/8474721311753073938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/11/meine-franzosischen-beziehungen.html' title='Meine französischen Beziehungen.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SvZEQ--e5vI/AAAAAAAAASk/-mxF4iNS4gQ/s72-c/French+connection.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-5760236099470142615</id><published>2009-10-30T23:21:00.000-07:00</published><updated>2009-10-30T23:37:06.016-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Flaschenbaum'/><title type='text'>Der Queensland Flaschenbaum.</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Frage:&lt;/span&gt; Wenn ist ein Baum nicht ein Baum? &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Antwort:&lt;/span&gt; Wenn es ein Queensland Flaschenbaum ist. &lt;span style="color: rgb(0, 102, 0); font-weight: bold;"&gt;In der Tat, es ist eine Sukkulente.&lt;/span&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuvaGBzmmgI/AAAAAAAAARc/M8FcoMRNJbE/s1600-h/Qld.+Bottle+Tree.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 125px; height: 182px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuvaGBzmmgI/AAAAAAAAARc/M8FcoMRNJbE/s200/Qld.+Bottle+Tree.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398648375432616450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schade, dass man kein Wein darin speichern kann. - &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255); font-style: italic;"&gt;Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgend sind einige interessante Daten von dem Queensland Bottle Tree - &lt;span style="font-style: italic; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Brachychiton rupestris&lt;/span&gt;  Der Baum im Bild ist 13 Meter hoch und der Stamm davon 5 Meter.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ist einheimisch in Queensland, Australien.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ist geschätzt für seine auβergewöhnliche Form.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Auffällig durch seinen geschwollenen flaschenähnlichen Stamm.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wächst mehr als 12 Meter hoch.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; An jedem Baum sind die Blätter variable von eng und elliptisch bis zu bedeutend zweiteilig.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Büschel von gelben glockenförmigen Blüten sind zwischen den Blättern versteckt und sind gefolgt von hölzernen und einem Schiff gleichenden Früchten. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Fortpflanzung von Samen der im März geerntet wird.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Die Bäume findet man in Parks, den Strassen entlang, auf Farmen und in großen Gärten als eine Besonderheit.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;   Alte Bäume lassen sich leicht verpflanzen da sie zu den Sukkulenten gehören und man kann sie drei Monate aus dem Boden lassen und dann einpflanzen ohne Schaden zu leiden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;  Der Flaschenbaum kann Temperaturen von 10 Grad minus Celsius bis  50 Grad Celsius Wärme widerstehen in seinem natürlichen Habitat.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;   Sie wachsen sehr langsam in ihrer Anfangsphase.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Wächst 1 Meter hoch in den ersten zwei Jahren, aber der Stamm bleibt schlank.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;  Die Flaschenform ist nicht sichtbar bevor 15 Jahren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der stamm erreicht einen Durchmesser von 1 Meter in 40 bis 50 Jahren und etwa 2 Meter in 80 bis 100 Jahren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Queensland Flaschenbäume wachsen am besten in einem gut trainierten Boden mit leichter Säuere and genießen die Sonne. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;  Ideal für tropische und subtropische Regionen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-5760236099470142615?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/5760236099470142615/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/der-queensland-flaschenbaum.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5760236099470142615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5760236099470142615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/der-queensland-flaschenbaum.html' title='Der Queensland Flaschenbaum.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuvaGBzmmgI/AAAAAAAAARc/M8FcoMRNJbE/s72-c/Qld.+Bottle+Tree.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-8851467053628602480</id><published>2009-10-23T22:06:00.000-07:00</published><updated>2009-10-24T04:21:20.493-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tomaten und Gurken'/><title type='text'>Wissenswertes über Tomaten &amp; Gurken!</title><content type='html'>&lt;div  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Organisches Gemüse&lt;/span&gt;, frei von chemischem Kunstdünger oder giftige Spritzmittel für den eigenen Bedarf zu erzeugen ist ein leidenschaftliches Hobby von mir. Die beiden Bilder sind Tomaten und Gurken von meinem Gemüsegarten. – &lt;span style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 255); font-weight: bold;"&gt;Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;  &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Schutz vor Krebs und Bakterien.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center; font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Den Durst löschen mit dem Saft von&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; Tomaten&lt;/span&gt; &amp;amp; &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Gurken&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Im Sommer sollten wir ganz besonders auf unsere tägliche Flüssigkeitszufuhr achten: für Kreislauf, Stoffwechsel, für gesunde Nieren, eine gesunde Blase, für geistige Fitness und gute Laune. Es geht aber dabei nicht nur darum, viele Getränke zu konsumieren. Wir sollten auch feste Nahrung bevorzugen, die viel Wasser enthält. Dazu gehören zwei Gemüsessorten: Tomaten &amp;amp; Gurken. Sie liefern nicht bloß reichlich Flüssigkeit, sondern auch eine besonders wertvolle Flüssigkeit. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;T&lt;/span&gt;OMATEN   &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;E&lt;/span&gt;NTSCHÄRFEN   &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;K&lt;/span&gt;REBSERREGER.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der Hauptwirkstoff im Saft der Tomaten ist das Lycopin. &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Das ist der &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;rote Farbstoff&lt;/span&gt;. Lycopin schützt die Außenwand unserer Körperzellen, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuKNyIExkEI/AAAAAAAAAQU/NE2YtiNMuSU/s1600-h/Tomato,+Costoluto+Fiorentino+2.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 163px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuKNyIExkEI/AAAAAAAAAQU/NE2YtiNMuSU/s200/Tomato,+Costoluto+Fiorentino+2.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396031195843760194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;aber auch Substanzen in der Zelle, die so genannten Organellen. Damit werden die Zellen stark gegen Bakterien, Pilze, Viren, Umweltgifte und auch gegen Krebsgefahr. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klickt auf den Bildern um sie zu vergrößern!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir krebserregende Stoffe über die Nahrung aufnehmen, so werden sie vom&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Lycopin der Tomaten neutralisiert und entschärft&lt;/span&gt;. Ein Beispiel: Wenn ich Räucherspeck esse, der mit Nitratsalzen hergestellt wurde, dann wandeln sich diese Nitratsalze - also die Nitrate und Nitrite - bei der Verdauung in unserem Körper in Nitrosamine.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Und das sind krebserregende Stoffe.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wenn ich Tomaten dazu esse, dann verhindert das Lycopin die Umwandlung der Nitrate in die krebserregenden Nitrosamine.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sehr wichtig : Diese Zellschützende Wirkung gibt es nur in den dunkelroten, reifen Tomaten in optimaler Form. Vorher ist das Lycopin nur in geringen Mengen vorhanden und daher kaum aktiv.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; Noch etwas ist ganz wichtig: Das Lycopin in den Tomaten ist fettlöslich. Es wirkt also nur, wenn man die Tomaten mit etwas Olivenöl genießt, oder wenn man ein Butterbrot dazu isst. Ideal, wenn man aus Tomaten einen Salat zubereitet und zum Anrichten ein gutes Pflanzenöl verwendet.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ERHITZTE TOMATEN SIND BESONDERS STARK.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ganz besonders wirksam wird das Lycopin in den Tomaten als Schutzstoff, wenn man sie erhitzt. Eine Empfehlung amerikanischer Wissenschaftler der Tufts Universität in Boston: 5 Tomaten in kleine Stücke schneiden, mit einem Esslöffel Öl in einem Topf bei kleiner Hitze 10 Minuten schmoren lassen. Eine sehr gesundheitsfördernde Beilage, um das Krebsrisiko zu senken und sich stark gegen Umweltgifte zu machen. Aber auch in der Tomaten-Soße, Tomaten-Saft oder im Ketchup wird das Lycopen optimal wirksam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tomaten enthalten außer Lycopin sehr viel Vitamin C. Mit 4 Tomaten hat man 2 Drittel des Tagesbedarfes abgedeckt. Tomaten liefern viel Folsäure, schützen daher die schwangere Frau vor Fehl- und Frühgeburten, Mann und Frau vor Herz-Problemen, die durch einen zu hohen Homocystein-Spiegel im Blut entstehen. Das trifft vor allem auf Menschen zu, die zuviel Eiweiß zu sich nehmen, zuviel Fleisch essen. Tomaten haben außerdem interessante Mengen am Spurenelement Selen, wichtig für die Immunkraft und Krebsvorbeugung. In Tomaten ist aber auch Magnesium, Kalium und Mangan enthalten, weiters das Nerven-Vitamin B 1, Vitamin B 6 und E.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Tomaten als Durstlöscher nützt, kann Herz und Kreislauf stärken, kann den Schaden vom vielen Süßigkeiten Naschen beheben, kann länger jung bleiben, das Bindewebe festigen, die Laune verbessern und hat auch bessere Chancen, abzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 153, 0);"&gt;GURKEN:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KALORIENARM  UND SEHR GESUND&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Ein noch besserer Durstlöscher unter den heimischen Gemüsesorten sind die Gurken. Die Gurke besteht bis zu 95 Prozent aus Wasser. Wer &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuKRJDHuLxI/AAAAAAAAAQc/i7U4C_xLAI0/s1600-h/cucumbers.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuKRJDHuLxI/AAAAAAAAAQc/i7U4C_xLAI0/s200/cucumbers.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396034888185818898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in der warmen Jahreszeit grundsätzlich zu wenig trinkt, kann hier mit dem Genuss von Gurken sehr viel aufholen. In den Mittelmeerländern hat man die Gurke immer schon die „Wasserflasche aus dem Gemüsegarten“ genannt. Sie war immer schon als Durstlöscher sehr geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jeder kann das in der Praxis testen&lt;/span&gt;: Wer an einem heißen Tag - etwa auf einer Wanderung oder am Strand - Durst hat, der braucht nur in eine knackige Gurke zu beißen. Das erfrischt enorm. Dazu kommt noch, dass mit dieser Gurkenflüssigkeit viele Elektrolyte in den Körper kommen, die es mit jedem Sportler-Drink aufnehmen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz wichtig ist ein Enzym in der Gurke: das Erepsin. Es spaltet Eiweiß, verbessert also die Verarbeitung und Verdauung von Fleisch. Die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in der Gurke sind in der Gurkenflüssigkeit gelöst, können daher von unserem Organismus schnell und leicht aufgenommen werden. Die Gurke bleibt nur ganz kurz im Magen. Sie wird rasch in den Darm weitergegeben. Auch das fördert die Aufnahme der Wirkstoffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiters hat die Gurke extrem wenig Kalorien. In 100 Gramm sind nur 14 Kalorien enthalten. Das ideale Gemüse fürs Schlankbleiben und Schlankwerden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;MIT GURKEN DEN DARM ENTGIFTEN&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer regelmäßig Gurken isst und damit auch seinen Durst löscht, der kann damit eine Menge für seine Gesundheit tun: Er kann den Darm entgiften, Verstopfung bekämpfen, Nieren- und Blasenbeschwerden lindern, Rheuma und Gichtschmerzen bekämpfen, das Immunsystem über die Darmschleimhaut stärken. Man kann auch bei schweren, dicken Beinen mit Gurken entwässern. Und man kann mit diesem klassisch basischen Gemüse wunderbar Säuren abbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kann man die Durstlöscher Tomaten und Gurken kombinieren und dabei die Immunkraft stärken: Man schneidet Tomaten und eine Gurke in dünne Scheiben und richtet sie in einer Schüssel mit einer zarten Marinade aus klein gehackten Kräutern, Zitronensaft, Honig und Wasser mit Salz und Pfeffer an. Fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer an Sommertagen den Durst löschen, aber auch den Gaumen erfreuen möchte, trinkt meist Obstsaft, mit Wasser verdünnt. Doch Obst enthält oft große Mengen an Zucker, und Obstsäfte werden häufig noch zusätzlich mit Zucker zubereitet. Das macht den Obstsaft zu einem Kalorien-Lieferanten. Wenige wissen: Die weit besseren Schlankmacher unter den Getränken sind Gemüsesäfte. Zum Beispiel Tomatensaft oder Gurkensaft. Sie enthalten fast keinen Zucker, werden auch nicht mit Zucker versetzt, sind dafür aber reich an Bioaktiv-Stoffen aus den Farben des jeweiligen Gemüses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und all diese Gemüsesäfte haben noch einen Vorteil: Sie wirken im Körper basisch und bauen ein Übermaß an Säuren ab, die durch zuviel Kaffee, Alkohol, Fleisch und Stress entstehen. Als Durstlöscher eignen sich viele Gemüsesäfte in einer Mischung von 50 zu 50 mit Wasser. Dann haben sie besonders wenig Kalorien und sind sehr erfrischend. Doch speziell Tomatensaft und Gurkensaft, die von Natur aus schon soviel Wasser enthalten, trinkt man am besten pur, den Gurkensaft in jedem Fall frisch gepresst. Der Tomatensaft ist aus der Flasche oder aus der Dose noch wirksamer, weil er bei der Herstellung erhitzt wurde und dadurch ein weitaus aktiveres Lycopin enthält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt; Lasst mich wissen ob Ihr diesen Artikel informativ und interessant gefunden habt. - Werrner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-8851467053628602480?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/8851467053628602480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/wissenswertes-uber-tomaten-gurken.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/8851467053628602480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/8851467053628602480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/wissenswertes-uber-tomaten-gurken.html' title='Wissenswertes über Tomaten &amp; Gurken!'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SuKNyIExkEI/AAAAAAAAAQU/NE2YtiNMuSU/s72-c/Tomato,+Costoluto+Fiorentino+2.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-6140829059571429983</id><published>2009-10-17T00:17:00.000-07:00</published><updated>2009-10-20T05:17:07.496-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Grüne Ameisen'/><title type='text'>Unsere allgegenwärtigen Grünen Ameisen.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Instinkt oder eine inhärent Begabung?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ich war Augenzeuge von einem außergewöhnlichem „Naturschauspiel“. Grüne Ameisen, welche nur etwa 6 mm lang sind zogen eine kleine 15 cm lange tote Eidechse am Pfosten unserer Markise hoch um sie an eine höhere Stelle zu bringen, wahrscheinlich hat der Instinkt ihnen gesagt, dass unsere Regenzeit bevorsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ameisen brauchten nur 2 Minuten um 30 cm höher zu gehen. Die Richtung ist &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StvmTNstIaI/AAAAAAAAAPs/MyV2v5qwvn8/s1600-h/Green+ants+%26+lizzard,+copyright.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 106px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StvmTNstIaI/AAAAAAAAAPs/MyV2v5qwvn8/s200/Green+ants+%26+lizzard,+copyright.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5394158196475371938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nach oben mit dem Schwanz voraus wie eine Deichsel. Die Bilder wurden von Freunden als „einmal in einer Million bezeichnet. Es was reiner Zufall dass ich etwas früher als gewöhnlich in den Garten ging, andernfalls hätte ich dieses einmalige „Schauspiel“ verpasst. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auf dem Bild klicken um zu vergrößern!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wer weiß ob mein Instinkt etwas damit zu tun hatte &lt;/span&gt;um früher in den Garten zu gehen. Ich stürmte ins Haus um meine Camera zu hohlen um diese „Darbietung“ bildlich zu verewigen. Wir Menschen können hier eine Lehre daraus ziehen. Die Moral der Geschichte ist: Es zeigt uns Menschen was man mit Teamarbeit erreichen oder machen kann, egal auf die Körpergröße. - Werner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und folgend ist meine Geschichte, die im Internet auf English zu finden ist, und sie wurde in 2008 im „Lahrer Hinkenden Boten“ veröffentlicht.&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center; color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;* * * * * &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unsere allgegenwärtigen "&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Grünen&lt;/span&gt; Ameisen".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Geschichte &amp;amp; Bilder von Werner Schmidlin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div face="arial" style="text-align: justify; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Was sind das für Vogelnester? Fragte mich ein Besucher und deutete mit seinem Finger auf zwei Klumpen hoch in den Ästen von unserem &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StlyDTEa2UI/AAAAAAAAAPU/oR_TtcRpw7s/s1600-h/Green+ants,++Orig,+in+treefor+blog.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 144px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StlyDTEa2UI/AAAAAAAAAPU/oR_TtcRpw7s/s200/Green+ants,++Orig,+in+treefor+blog.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393467429736864066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mahagonibaum. (Siehe Photo) Das war teilweise richtig, es waren Nester, aber nicht von Vögeln gebaut, sondern von unseren allgegenwärtigen Grünen Ameisen. Oecophylla smaragdina. Auf dem Bild klicken um zu vergrößern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt bestimmt nur wenige Leute die im nördlichen Teil von Australien wohnen und ihnen nicht irgendwo begegnet sind. Die Grünen Ameisen gehören zu der weltweit verbreiteten Sippe der Weberameisen, welche Blätter zusammenweben um eine kugelförmige Wohnung zu bauen. Wo ich wohne, im tropischen Norden von Queensland, habe ich die Gelegenheit sie täglich zu beobachten. Die Grünen Ameisen bevorzugen, womöglich, so scheint es, ihre Nester in Obstbäume zu bauen und das bringt sie in die Nähe ihrer Nahrungsquelle, wie zum Beispiel Nektar oder die süßen Absonderung von Blatt oder Schildläusen. Außerdem füttern sie an wirbellosen Tieren die am Boden oder Zweigen zu finden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pflanzenblätter mit welchen die einzigartigen Ameisennester gemacht sind, werden mit einer seidenartigen Substanz &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Stlyk-117RI/AAAAAAAAAPc/HkkDzTUQS-I/s1600-h/Green+Ants,+ground+level+2+for+blog.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 119px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Stlyk-117RI/AAAAAAAAAPc/HkkDzTUQS-I/s200/Green+Ants,+ground+level+2+for+blog.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393468008422567186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;zusammengenäht, welche von den Larven der Ameisen produziert wird und von einem anderen Nest geholt werden, wenn das Ameisennest zu klein wird, bauen sie andere Nester and gründen eine Kolonie die auf einer Anzahl von Bäumen verstreut sein können. Sie kraxeln auf dem ganzen Baum herum, um ihr Nest von Eindringlingen zu beschützen und sind sehr aggressive und verteidigen energisch ihr Nest, aber ihre Bisse spürt man nicht lange, anders dagegen ist der Stachel und stich der feurigen Bull (Bulle) oder Jumper (Springer) Ameisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Farbe ist offensichtlich das Kennzeichen womit man die &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Grüne &lt;/span&gt;Ameise (Weber) von ihrer Cousine, die rote Weberameise von Asien unterscheidet. Ihre Farbe ist grün oder auch mattgrün und ihr Kiefer hat zehn Zähne plus fünf äußere Antennen im Oberkiefer und 4 innere auf der Zunge. Bild: Grüne Ameisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeiterameisen transportieren die Larven in ihrem Maul zum Nestaufbau und mit leichten Druck gibt die Larve eine seidige Substanze von sich, welche benutzt wird die Blätter zusammenzuhalten. Falls eine Ameise das nächste Blatt für das Nest nicht erreichen kann, dann formen die Grünen Ameisen eine Ameisenkette und langsam ziehen sie das Blatt in die richtige Position und befestigen es mit Seide. Während der Nestkonstruktion flitzen eine große Zahl dieser kleinen Kreaturen überall umher and geben ein Beispiel, dass mit erstklassischer Teamarbeit viel größeres und kompliziertes gebaut werden kann, als ein einzelner nur hoffen kann zu Stande zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das fertige Nest ist gewöhnlich länglich rund und kann bis zu 50 cm lang sein, aber meistens nur etwa 30 cm - und da das Nest mit den Blätter des Gastbaumes gemacht wird, bietet es eine gute Tarnung und ist schwer zu sehen, außer, wenn die Blätter mit der Zeit braun werden. Eine Kolonie kann aus mehreren Nestern bestehen auf demselben Baum oder auf anderen in der Nähe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über meine langen Jahre hindurch habe ich öfters die Angriffslustigkeit der Grünen Ameisen erlebt, besonders dann, wenn ich Früchte von unserem Soursop oder unserem mächtigen Mangobaum pflücke. Ich brauche nur versehentlich das Nest berühren dann nimmt es gar nicht lange bis unzählige Ameisen mich angreifen und beißen. Ich brauche nicht einmal ein Nest zu berühren, in die Nähe zu kommen ist Grund genug, angegriffen zu werden. .Die Bisse kann man für eine kurze Zeit ertragen, sie werden aber unerträglich, wenn man sie überall am Körper hat dann wird die Sache ziemlich unbehaglich. Wenn sie jedoch mal in meinen Unterhosen angekommen sind dann ist die Zeit gekommen einen taktischen Rückzug zum Erdboden zu machen und sich auszuziehen und die Ameisen von der Kleidung herauszuschütteln. Aber sie von den Körperhaaren zu entfern ist nicht so einfach, dazu brauche ich meistens die Hilfe meiner Frau da es nicht leicht ist sie vom Rücken zu entfernen. Die Ameisen Entfernungsprozedur muss nach jedem Früchtepflücken wiederholt werden. Was die verflixten Ameisen scheinbar nicht wissen oder begreifen wollen, ist, dass der Baum mir gehört und nicht ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mangobäume die wir heutzutage haben und besonders in Plantagen, sind eine neue Züchtung die nicht so groß wachsen und die Früchte können leicht manuell oder mechanisch geerntet werden und die Grünen Ameisen sind dann kein Problem. Als ich 1971 unseren Mangobaum pflanzte, kam er in einen kleinen Blumentopf, aber man konnte nur die groß wachsenden Bäume kaufen. Als ich diese Geschichte in 2004 schrieb hatte der Baum eine Höhe von 10 Meter erreicht und der Baumstamm hat einen Umfang von 1.5 Meter und einen Durchmesser von 80 cm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit wurde herausgefunden dass die Grünen Ameisen vorteilhaft für Mango und Zitrusfrüchte Plantagen sind da sie Blattläuse und Schildläuse im Schach halten, daneben noch, helfen sie mit der Blütenbestäubung. Öl von ihrem Hinterleib wird bei den Ureinwohner von Australien als Süßstoff und medizinisch benutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fasziniert mich und ich finde es interessant sie zu beobachten wie sie auf dem Querbalken von meinem Bretterzaun hin und herlaufen und ihn als ihre Landtrasse benutzen, mit starkem Ameisenverkehr in beiden Richtungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn zwei Ameisen die in der entgegengesetzten Richtung gehen, sich treffen, stoppen sie für einen kurzen Moment, dann gehen sie wieder weiter. I nehme an sie begrüßten sich, schnuppern sich ab um festzustellen ob sie zur selben Familie gehören, oder vielleicht sagen sie sich wo Nahrung zu finden ist – das wäre wohl interessant zu wissen. Ich habe schon öfters Grüne Ameisen gesehen welche kleine weiße Stückchen tragen, was eine Blattlaus sein könnte und eine andere Ameise will es klauen, dann dreht sie sich entweder um und geht zurück oder geht um die andere Ameise herum und flüchtet. Es sieht nun so aus als ob es auch unter Ameisen Diebe gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öfters habe ich schon beobachte wie eine Anzahl von den Grünen Ameisen sich in einem Kreis aufstellen, ihr Köpfe zum Zentrum gerichtet und berühren sich beinahe, oder wie sich einige von ihnen auf einem Zaunpfahl versammeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann die Grünen Ameisen überall im Norden finden, sie sind tatsächlich allgegenwärtig und wandern andauernd in der Gegend herum, öfters weit von ihrem Nest entfernt. Es besteht kein Zweifel, sie müssen unbedingt ein eingebautes Leitsystem haben das ihnen hilft zu ihrem Nest zurückzufinden. Ich wundere mich oft darüber wer ihnen wohl die Befehle gibt zu tun was sie tun, oder ist es purer Instinkt and alle ihre Arbeitsaufgaben sind programmiert und eingebettet in ihr kleines Gehirn – oder was auch immer es ist, womit sie denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wenn ich das zweite Zaungatter zu unserem Grundstück öffne unterbreche ich den Grünen Ameisenverkehr auf dem Gartenzaum und wenn ich nach einer Zeitlang die Gatter schließe, dann hat sich auf jeder Seite eine große Anzahl von Ameisen angesammelt die auf die Wiedereröffnung ihrer „Strasse“ warten. Obwohl diese kleinen Kreaturen sehr sinnreich sind, es scheint jedoch, dass sie unfähig sind es auszuklügeln am Gatter herunter zulaufen und dann wieder auf der anderen Hälfte hochzugehen und mit ihren Genossen zusammentreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Kommentare sind immer willkommen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-6140829059571429983?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/6140829059571429983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/unsere-allgegenwartigen-grunen-ameisen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/6140829059571429983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/6140829059571429983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/unsere-allgegenwartigen-grunen-ameisen.html' title='Unsere allgegenwärtigen Grünen Ameisen.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StvmTNstIaI/AAAAAAAAAPs/MyV2v5qwvn8/s72-c/Green+ants+%26+lizzard,+copyright.png' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-2681711738690532626</id><published>2009-10-10T03:23:00.000-07:00</published><updated>2009-10-10T03:35:27.887-07:00</updated><title type='text'>Unser schönes Queensland.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StBhP7mSETI/AAAAAAAAANU/xWc45DHWYIM/s1600-h/wallamanfalls.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 135px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StBhP7mSETI/AAAAAAAAANU/xWc45DHWYIM/s200/wallamanfalls.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390915680286675250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;“Wallaman Wasserfall"&lt;/span&gt; ist der längste einzelne Wasserstrahl in Australien und fällt 305 Meter senkrecht herunter. Der Wasserfall ist 200 Km südlich von Cairns &lt;span style="font-style: italic; color: rgb(153, 51, 0);"&gt;(Ein Känguru Sprung für uns)&lt;/span&gt; und 51 Km westlich von der Stadt Ingham.  Ein Besuch zum Wasserfall in unserer Regenzeit  wiedergibt ein malerisches Bild. Ein großer Campingplatz ist nebenbei mit Toiletten und Tusche.  Ein schöner Wanderweg geht nach unten für Leute die viel Energie haben.  Wir waren hier das letzte Mal als Karolas Mutter bei uns war.  Auf dem Bild klicken um es zu vergrößern. - &lt;span style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Werner&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-2681711738690532626?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/2681711738690532626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/unser-schones-queensland.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2681711738690532626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2681711738690532626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/10/unser-schones-queensland.html' title='Unser schönes Queensland.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/StBhP7mSETI/AAAAAAAAANU/xWc45DHWYIM/s72-c/wallamanfalls.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-5751250765996919448</id><published>2009-09-25T04:39:00.000-07:00</published><updated>2009-09-25T05:09:38.969-07:00</updated><title type='text'>Der Australische Sandsturm.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sryw0Zx0BHI/AAAAAAAAALU/n48X_sQnaiY/s1600-h/Sydney,+Sandstorm.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 132px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sryw0Zx0BHI/AAAAAAAAALU/n48X_sQnaiY/s200/Sydney,+Sandstorm.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385373668747773042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der rote Sandsturm, welcher New South Wales und ihre Hauptstadt in Chaos brachte, ist vier Tage später bei uns in Nord Queensland  angekommen. Gott sei Dank, war der Sand nicht mehr rot. Der Grund der roten Farbe ist das Aluminiumerz; das Erz rostet und deshalb ist der Sand im australischen Outback rot.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unsere Tochter in Brisbane sagte uns, dass alle Fenster und Türen in ihrem Haus zu waren und das Haus beinahe wasserdicht war, aber der feine Sand hat trotzdem  das ganze Haus innen gewaltig verstaubt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrytF7qgEZI/AAAAAAAAAKk/q4oAfrI6jVE/s1600-h/Sandstorm+001.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrytF7qgEZI/AAAAAAAAAKk/q4oAfrI6jVE/s200/Sandstorm+001.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385369571855176082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich zeige Euch einige Bilder von Yorkeys Knob und im Bild sieht es aus als ob es regnet oder leichter Nebel hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SryuPJ83VcI/AAAAAAAAAK8/EEjLLOLgTzg/s1600-h/Sandstorm+003.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SryuPJ83VcI/AAAAAAAAAK8/EEjLLOLgTzg/s200/Sandstorm+003.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385370829820745154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bild links&lt;/span&gt;, auf den Hügel von Yorkeys Knob: Cairns  kann man normalerweise von hier sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;L&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrywIY89F9I/AAAAAAAAALE/B_sHpn6cxxM/s1600-h/Sandstorm+004.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrywIY89F9I/AAAAAAAAALE/B_sHpn6cxxM/s200/Sandstorm+004.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385372912611825618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;etztes Bild&lt;/span&gt; rechts: Ein Blick auf  denPazifischen Ozean vom Hügel  von Yorkeys Knob.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-5751250765996919448?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/5751250765996919448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/der-australische-sandsturm.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5751250765996919448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5751250765996919448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/der-australische-sandsturm.html' title='Der Australische Sandsturm.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sryw0Zx0BHI/AAAAAAAAALU/n48X_sQnaiY/s72-c/Sydney,+Sandstorm.png' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-2404430127633487499</id><published>2009-09-23T23:18:00.000-07:00</published><updated>2009-09-24T00:29:05.276-07:00</updated><title type='text'>Die allgegenwärtige Toilettenpapierrolle  . . . .</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;. . . . . hat mehr als einen Zweck  - Verwendbar bis zum letzten Stück.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;Hier ist eine bildliche Erklärung. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Deutsch/Englisch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrsfgbFw9QI/AAAAAAAAAJs/DbHAG8OFAbk/s1600-h/Toilet+roll+3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 120px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrsfgbFw9QI/AAAAAAAAAJs/DbHAG8OFAbk/s200/Toilet+roll+3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384932421339772162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrsPnHRSQHI/AAAAAAAAAJk/splgfSBtfnI/s1600-h/Garden+tip+red..jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-2404430127633487499?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/2404430127633487499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/die-allgegenwartige-toilettenpapierroll.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2404430127633487499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2404430127633487499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/die-allgegenwartige-toilettenpapierroll.html' title='Die allgegenwärtige Toilettenpapierrolle  . . . .'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrsfgbFw9QI/AAAAAAAAAJs/DbHAG8OFAbk/s72-c/Toilet+roll+3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-3553208359166961940</id><published>2009-09-22T04:56:00.000-07:00</published><updated>2009-09-22T05:01:41.736-07:00</updated><title type='text'>Eigenartiges vom Australischen Busch.</title><content type='html'>Da ist ein Blatt im Spinnengewebe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Habt ihr das trockene und eng zusammengerollte Blatt gesehen and festgestellt, dass es schwebend im Spinnengewebe hängt?  Auf den ersten Blick könnte man den Eindruck bekommen, dass der Wind es dorthin geweht hat. Aber da ist etwas außergewöhnliches mit diesem Blatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sri8WT5opUI/AAAAAAAAAJM/s7s6MHMKuWI/s1600-h/Leaf+spider+cr..png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 34px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sri8WT5opUI/AAAAAAAAAJM/s7s6MHMKuWI/s200/Leaf+spider+cr..png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384260446006584642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was ihr seht ist die einzigartige Wohnung vom der „Blatt Kräusle Spinne“, (Leaf curling spider) ein wirklich erstaunliches Geschöpf. Es ist die einzige Spinne die dafür bekannt ist ihr Heim zu kräuseln und das innere mit Seide, demselben Material wie das Netz, ausfüttern.  Aber benutzt die Spinne irgend ein Blatt das so aussieht als ob es durch Zufall vom Wind in das Netz geblasen wurde? Man könnte das annehmen.  Aber bei näherer Untersuchung wird es klar, dass ein bestimmter Entwurf damit verwickelt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spinne sucht sich sorgfältig ein Blatt aus, vielleicht von diesen welche am Boden liegen. Sobald sie das Blatt in eine Spirale gerollt hat wickelt sie Seide um das Blatt herum damit es sich nicht aufrollt. Diese Spinnen beschränken sich aber nicht nur auf Blätter für ein Heim. Auf Grundstücken von Stadtrandsiedlungen finden sie auch öfters kleine Zeitungstücke, leichtes Kartonpapier oder weggeworfene Eintrittskarten und machen damit ihr Heim. Bemerkenswerterweise, benutzen sie sogar manchmal kleine leere Schneckenhäuschen.  In einem solchen Fall, war das Schneckengehäuse sechsmal schwerer als die Spinne die es in ihr Netz schleppte and darin lebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellt euch nun mal vor, dass wir herausfinden möchten ob die spinne Zuhause ist. Wir klopfen leicht an das Blatt. Und, sehe da, eine kleine wunderschöne farbprächtige  Spinne verlässt ihre „Blattwohnung“ and lässt sich am Seitenfaden entlang zum Boden herunter fallen. Macht euch aber keine Sorgen, es besteht keine Gefahr. Diese Spinne ist harmlos für Menschen aber wird nicht zögern jemand in den Finger zu zwicken wenn man sie unsanft hantieren würde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Während des Tages ruht die Spinne im innern von dem gerollten Blatt, aber am Abend wenn Insekten umher fliegen kauert sie am Blatteingang. Von diesem Aussichtspunkt überwacht sie sorgfältig ihr Netz und stellt einen Fuß auf die „Telefonlinie“ – ein spezialer Seidenfaden welcher vom Blatt bis zum Zentrum vom Spinnenetz geht. Sobald ein Insekt in das Netz kommt, flitzt die Spinne zum Insekt, macht es unbeweglich und frisst es. Dieser geistreiche Baumeister ist nur eines von den vielen interessanten Kreaturen von dem australischen Busch.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Wenn Ihr diese Story interessant gefunden habt,  bitte einen Kommentar am Ende der Geschichte eintragen. Im Falle, dass Ihr diese Geschichte nicht interessant gefunden habt dann braucht Ihr keinen Kommentar eintragen dann weiß ich es schon. Einen Kommentar würde mir jedoch zeigen, dass ich auf dem richtigen Weg bin was ich veröffentliche.  - Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-3553208359166961940?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/3553208359166961940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/eigenartiges-vom-australischen-busch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/3553208359166961940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/3553208359166961940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/eigenartiges-vom-australischen-busch.html' title='Eigenartiges vom Australischen Busch.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sri8WT5opUI/AAAAAAAAAJM/s7s6MHMKuWI/s72-c/Leaf+spider+cr..png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-4553081119238187596</id><published>2009-09-18T01:28:00.000-07:00</published><updated>2009-09-19T01:18:32.985-07:00</updated><title type='text'>Es gibt kein Zweifel, wir haben begabte Leute in Cairns!</title><content type='html'>For einigen Wochen erhielt ich einen Brief von einem Karikaturist, welcher im Ruhestand ist. Ihm hat ein Leserbrief von mir in unserer Zeitung so gefallen, dass Er mir einen Brief mit einer Anerkennung schickte. Wie Ihr sehen könnt sind neben der normalen Briefmarke einige kleine Karikaturen, welche sogar das Postamt getäuscht hat und sie haben einige davon abgestempelt. &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt; Ein klick &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;auf dem Bild&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt; um es zu vergrößern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrNFKyoGWZI/AAAAAAAAAIU/cYYYcqayTSE/s1600-h/Envelope,+Peter+Lankash.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 133px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrNFKyoGWZI/AAAAAAAAAIU/cYYYcqayTSE/s200/Envelope,+Peter+Lankash.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382722031328844178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute erhielt ich von ihm eine Karikatur welche  spezial für mich gemacht wurde. Ich wünsche, dass ich solch eine Fähigkeit hätte! - Werner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrNFhbh1DFI/AAAAAAAAAIc/BGw4K9Zdhg4/s1600-h/Werner+cartoon+2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 128px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrNFhbh1DFI/AAAAAAAAAIc/BGw4K9Zdhg4/s200/Werner+cartoon+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382722420265520210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-4553081119238187596?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/4553081119238187596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/es-gibt-kein-zweifel-wir-haben-begabte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/4553081119238187596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/4553081119238187596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/es-gibt-kein-zweifel-wir-haben-begabte.html' title='Es gibt kein Zweifel, wir haben begabte Leute in Cairns!'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrNFKyoGWZI/AAAAAAAAAIU/cYYYcqayTSE/s72-c/Envelope,+Peter+Lankash.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-5063531888718189813</id><published>2009-09-15T18:17:00.000-07:00</published><updated>2009-09-15T18:46:57.042-07:00</updated><title type='text'>Unsere Enkel und Urenkel.</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Am 9 September 2009 um 9 Uhr abends sind wir zum dritten Mal Urgrosseltern geworden, das sagt nun auch, dass wir alt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte Euch unsere drei Enkelkinder mit Ihren jeweiligen Kindern vorstellen. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Doppel klicken an den Bildern vergrößert sie!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrA-kEKYMVI/AAAAAAAAAHU/x7J3V112MPo/s1600-h/Megan+and+Ben.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 159px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrA-kEKYMVI/AAAAAAAAAHU/x7J3V112MPo/s200/Megan+and+Ben.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381870344021225810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;1. Megan &amp;amp; Benjamin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Megan, ist 31 Jahre alt Sie ist Lehrerin in Brisbane Qld. Benjamin ist 4 Jahre alt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrA-8UOpQdI/AAAAAAAAAHc/Fp0pWewiI3g/s1600-h/Renee+%26+Stella.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 137px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrA-8UOpQdI/AAAAAAAAAHc/Fp0pWewiI3g/s200/Renee+%26+Stella.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381870760650949074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;2. Renee &amp;amp; Stella.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Renee ist  33 Jahre alt, Sie ist ein Pressereferent und arbeitet zur Zeit drei Tage für die Regierung von Queensland und die andere Zeit ist Sie auf ihrer organischen Gemüsefarm mit Ihrem Mann, Len, beschäftigt. Stella ist  19 Monate alt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrBDTr30sQI/AAAAAAAAAHs/dPAkPvw0BFA/s1600-h/Dina+%26+Zeb+reduced.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 137px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrBDTr30sQI/AAAAAAAAAHs/dPAkPvw0BFA/s200/Dina+%26+Zeb+reduced.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381875560181182722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;3. Dina &amp;amp; Zeb.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Dina ist 35 Jahre alt, Sie ist eine gelernte Frisöse, hat später fünf Jahre auf den Universitäten in Cairns und Townsville studiert und ist jetzt Beruftherapeutin and hat eine gute Stelle in Toowoomba, 120 Km westlich von Brisbane Qld. Zeb, ist eine Woche alt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-5063531888718189813?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/5063531888718189813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/unsere-enkel-und-urenkel.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5063531888718189813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5063531888718189813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/unsere-enkel-und-urenkel.html' title='Unsere Enkel und Urenkel.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SrA-kEKYMVI/AAAAAAAAAHU/x7J3V112MPo/s72-c/Megan+and+Ben.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-6425595678713140081</id><published>2009-09-12T21:21:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T22:17:05.656-07:00</updated><title type='text'>Meine neugierige Eigenschaft, oder der Lausbub in mir?</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Folgend sind einige Anekdoten aus meiner Jugendzeit in Bischoffingen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sqx7jdh2qeI/AAAAAAAAAFo/9CB4PzmCU60/s1600-h/Werner++Laubbua+sei+,3.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 148px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sqx7jdh2qeI/AAAAAAAAAFo/9CB4PzmCU60/s200/Werner++Laubbua+sei+,3.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380811503953160674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ich muss schon zugeben, ich war ein sehr wissbegieriges sowie neugieriges Kind.  Es ist vielleicht kein großer Unterschied zwischen den beiden Wörtern, aber ich betrachte, dass Wissbegierigkeit in die Kategorie  Weiterbildung gehört, während Neugierigkeit reiner Wunderfitz ist. Diese beiden charakteristischen Eigenschaften blieben bei mir durch mein ganzes Leben, immer bereitwillig etwas neues zu lernen oder herauszufinden. Die Fragen, wie wird das gemacht? Oder weshalb wird es so gemacht?  Waren immer auf meiner Zungenspitze, öfters zum Verdruss derjenigen die mit meinen Fragen belästigt wurden.  Es ist vielleicht unnötig zu erwähnen, das meine Eigenschaft öfters Ärger brachte, sowie manchmal schmerzhafte Folgen herbeizogen.  Eines habe ich schon früh gelernt, wie man zum Beispiel negative Antworten vermeiden kann - leider zum Verdruss meiner Eltern und Großeltern.  Ich fragte nie ob ich dies oder das machen könnte, ich machte es einfach.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;In 1938 kamen zwei Kompanien Soldaten in unser Dorf, um Kriegsmanöver auszuführen, alle Soldaten waren bei den Dorfbewohnern einquartiert.  Wir hatten selber zwei bei uns im Haus, einer davon hatte eine Kamera die für mich sehr interessant aussah.  Ich dachte zu mir, „wenn sich die Gelegenheit bieten sollte werde ich diesen Photoapparat einer genauen Untersuchung unterwerfen um zu sehen wie dieses Gerät eigentlich funktioniert.  Auf diese Gelegenheit ließ es sich nicht lange warten.  Die Eltern und Großeltern waren beim arbeiten in den Reben und die Soldaten waren mit „Kriegspielen“ beschäftigt irgendwo in der Umgebung. &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Die Zeit war nun gekommen dem Photoapparat nähere Achtung zu geben. Von außen her zeigte dieses Gerät nicht viel, aber bald, mit der Hilfe eines Schraubenziehers, erreichte ich die Innenseite und die bezaubernden vielen Teile die dort versteckt lagen.  Ich war plötzlich in meiner eigenen Welt, ja so etwas interessantes habe ich noch nie gesehen.  Das einigenartige Papier das ich in dem Photoapparat fand, so habe ich später erfahren, war der Film, auf dem die Bilder entstanden.  Mit dem Film nun aus dem Weg, setze ich meine „Forschung“ weiter und mit dem Schraubenzieher separierte ich die verschiedenen Einzelteile.  Ich dachte die beste Zeit meines Lebens zu haben.  Dass meine „Innenforschung“  schließlich schlimme Konsequenzen haben könnten hätte ich mir nicht träumen lassen. Ich war zu vertieft mit meiner faszinierenden Auseinadernehmung der Kamera und mit der Bewunderung von den einzelnen und zahlreichen Teilen, welche die Kamera von sich geben ließ.&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In kurzer Zeit lagen vor mir auf dem Tisch, zwei Häufen von Metal.  Eine war die leere äußere Hülle vom der Kamera, und der andere Haufen enthielt die inneren „Körperteile“ die es ermöglichten Bilder von allem möglichen zu machen.  Mit meiner Kuriosität nun völlig befriedigt, und allerhand neues dabei gelernt, setzte ich mich daran die zwei Häufen wieder in einen zu machen, und den voll funktionierenden Fotoapparat wieder an den Platz zu legen, wo ich ihn gefunden hatte. Aber oh weh, oh weh, es brauchte nicht lange, bis ich zur Erkenntnis kam, dass diese Aufgabe unmöglich zum ausführen war.  Meine Gedanken beschäftigten sich mehr und mehr für die Konsequenzen die folgen werden nach meiner kurzen Karriere als ein „Kameraauseinandernehmer“.  Ich entfernte den Kameraschrotthaufen vom Tisch und legte ihn in den selben Platz wo ich die Kamera fand.&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals war es noch nicht Mode, dass Kinder von Eltern wegrannten, oder  vielleicht nach Australien auswanderten – sonst hätte ich bestimmt diese Möglichkeit in Betracht gezogen.  Das einzige was mir nun übrig blieb, war ins Bett zu gehen und Unwohlsein vorzutäuschen, ich dachte mir, kranke Kinder schlägt man nicht.  Mit dieser Annahme ging ich ins Bett und erwartete den „Orkan“ der unvermeidlich entstehen wird, sobald der Schrotthaufen, der einmal eine gute Kamera war, entdeckt wurde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Als die Eltern und die Soldaten spät am Nachmittag heimkamen, brauchte es gar nicht lange, bis die in Einzelteile zerlegte und noch vor Stunden eine brauchbare Kamera war, gefunden wurden.  Meine Vortäuschung nicht besonders wohl zu sein kam bald darauf zu Ende.  Das Unwohlsein war nun eine Wirklichkeit geworden, mit den stärksten Schmerzen auf der ganzen Fläche meines Hinterteils, welches die Wucht des väterlichen Schlagangriffs auffing.  Eine regenbogenfarbige Farbentracht verzierte nun mein Gesäß und für eine lange Zeit, war es schmerzhaft auf harte Stühle zu sitzen. Im Rückblick zu meiner Körperstrafe, die Kinder von heutzutage könnten Ihren Vater wegen Schwerverletzung auf das Gericht nehmen – so ist es jedenfalls in Australien.&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Tracht Prügel für Gegenstände mit beweglichen Teilen auseinander zu nehmen  wurde ziemlich abgestumpft – für eine lange Zeit.  Aber Zeit ist ein gutes Heilmittel und meinen Begehren wieder „neues zu lernen“ fing so langsam wieder an mich zu überwältigen. &lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war nun eine gewisse Zeit vergangen seid der ausmontierten Kamera Affäre.  Beim Herumstöbern im Büffet fand ich die teuere Armbanduhr von meiner Mutter, welche sie nur für besondere Gelegenheiten trug.  Was nun den Zeiger zum Rundlaufen brachte, wäre ja für mich schon wissenswert, dachte ich.  Die Prügel von der Kameraepisode, hatte ich noch nicht vergessen und ich versuchte mir vorerst die Sache aus dem Kopf zu schlagen.  Aber der Gedanke um herauszufinden was die Uhr zum ticken macht wurde immer stärker.  Je mehr ich daran dachte, je mehr wurde mein Bedürfnis die Armbanduhr von meiner Mutter von innen her zu sehen, unwiderstehlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ich benutzte die Gelegenheit, als alle in den Reben beim arbeiten waren und ich ging daran, das für mich rätselhafte innere der Uhr zu „studieren“.  Nach kurzer Zeit war sie von hinten geöffnet und freudestrahlend kamen kleine Zahnräder in meine Sicht. Nach einigen geschickten Eingriffen in das Uhreninnere mit dem Schraubenzieher, hatte ich bald kleine Zahnrädchen in meiner Hand.  Einige davon waren nicht mehr in einem besondern guten Zustand.  Es wäre unnötig sein zu erwähnen, dass von diesem Moment an, die Uhr sich verweigerte weiterhin die Zeit zu zeigen. Meine Kuriosität war nun befriedigt, ich hatte wieder allerhand gelernt, besonderes was die Uhr zum laufen machte – und wie man die Uhrzeiger zum stillstehen bringen konnte. Es brauchte nicht lange bis die Sache für mich klar wurde, dass es unmöglich sein würde die Uhr wieder in den Zustand zurück zu bringen in dem sie vor etwa einer Stunde war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Gedanken gingen nun zurück an meine fehlgeschlagenen Karriere als „Kameraauseinandernehmer,“ und die darauf folgenden unangenehmen Konsequenzen.   I faste den Beschluss, den Haufen Einzelteile von der Armbanduhr tief in den Garten zu ‚bestatten’.  Als nach einigen Monaten meine Mutter die Uhr anziehen wollte für eine besondere Veranlassung, konnte sie die Uhr nicht finden. Die  Mutter verdächtigte, dass eine Hausgehilfin, welche wir immer im Sommer anstellten, die Uhr gestohlen hätte.&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Als ich nach 22 Jahren in 1976 das erste Mal in meine alte Heimat für fünf Monate zurückehrte, war allerhand zu erzählen.  Im Laufe eines Gespräches mit meiner Mutter, kamen wir auf das Thema der gestohlenen Armbanduhr, und meine Mutter hatte immer noch die Sommerhilfe in Verdacht.   Im Gegensatz zu damals, befürchtigte ich nun nicht eine Tracht Prügel zu bekommen, and gestand meiner Mutter was eigentlich mit ihrer Armbanduhr passiert war, und wo ich sie vergraben hatte. &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Nach 22 Jahren wurde nun endlich die Sommergehilfin als unschuldig erklärt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Nachschrift:&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Obwohl ich längst die Lausbub Phase verlassen habe, meine Wissbegierde etwas Neues zu lernen wird mit mir bleiben bis zu meinem letzten Atemzug.  Mein Motto ist wie immer: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;"Wenn ich nicht jeden Tag etwas neues lerne dann habe ich einen Tag nutzlos verschwendet". &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-6425595678713140081?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/6425595678713140081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/meine-neugierige-eigenschaft-oder-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/6425595678713140081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/6425595678713140081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/meine-neugierige-eigenschaft-oder-der.html' title='Meine neugierige Eigenschaft, oder der Lausbub in mir?'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sqx7jdh2qeI/AAAAAAAAAFo/9CB4PzmCU60/s72-c/Werner++Laubbua+sei+,3.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-5252085162445115928</id><published>2009-09-06T00:41:00.000-07:00</published><updated>2009-09-06T01:12:02.680-07:00</updated><title type='text'>Die Deutsche Schreibangst.</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(102, 51, 255);font-family:arial;" &gt;„Wenn ich mit meinen Australischen Freunden zusammen bin und wir von Deutschland sprechen wird von ihnen  öfters drei deutsche Eigenschaften hervorgehoben. 1. Die deutsche Qualität. 2. Die deutsche Technik. 3. Die deutsche Strebsamkeit. Ich füge immer hinzu, dass es noch eine vierte deutsche Eigenschaft gibt, nämlich die Angst zum Schreiben.  Gemäß meiner Ansicht und Erfahrung, (Es gibt einige Ausnahmen) haben die Deutschen mehr Angst vor dem Schreiben als vor dem Sterben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 51, 255);font-family:arial;" &gt;Ich erhielt darauf einen Brief von einem Herr Wieman aus Friedrichshafen, den ich mit euch teilen will. – Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Friedrichshafen, den 09.02.04&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Joachim Wieman   &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Sehr geehrter Herr Schmidlin,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Beim Stöbern auf der Internetseite der Schwäbischen Zeitung bin ich auf Ihren Leserbrief gestoßen. Er weckte aus zwei Gründen mein Interesse. Da ging es erst einmal um die deutschen Eigenschaften, zu denen ich eine kurze Replik meinerseits schreiben möchte. Die von Ihnen genannten drei Eigenschaften gelten in der Tat weltweit als typisch deutsch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Leider geraten diese hierzulande immer mehr in Vergessenheit, eine Frucht allzu liberaler schulischer, aber auch politischer Erziehung. Die deutschen Tugenden sind nicht mehr gefragt, sind sie doch dem Tätervolk des zweiten Weltkriegs zugehörig und somit nach 60 Jahren Umerziehung immer weniger im Bewusstsein unserer Jugend vorhanden. Unser staatliches, politisches und kulturelles Niveau, in der Folge wohl auch alsbald das wirtschaftliche, nähert sich immer mehr dem Osteuropas. Ich könnte noch stundenlang über dieses Thema schreiben, vielleicht ergibt sich ja die Gelegenheit. Jetzt will ich noch etwas zu der von Ihnen genannten vierten Eigenschaft sagen. Ich würde diese erweitern und von einer allgemeinen Feigheit sprechen. Die Deutschen sind feige. Auch das scheint mir eine Folge der Umerziehung zu sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Wenn sie einem Kind ständig einreden, es sei hässlich, würde nur Böses tun und am besten wäre es in einem Heim aufgehoben, dann wird ein solches Kind auf Dauer kein Selbstwertgefühl entwickeln, kein Stolz, kein Selbstvertrauen, keinen Mut. Genau das hat man, mit tatkräftiger Unterstützung unserer Politiker, 60 Jahre lang getan. Mit Erfolg, eine Nation, die führend war auf allen Gebieten von Wissenschaft, Technik und Kunst, in Industrie, Forschung, Sport und Kultur, führt heute ein Schattendasein, abgesehen von gelegentlichen Sonnenstrahlen in kleinen Nischen. Dem Volk, geknebelt und gegängelt seit Jahrzehnten, immer mit hoch erhobenem Zeigefinger als verbrecherisch getadelt, wurde das Rückgrat gebrochen. Feig, duckmäuserisch, immer zum Amtmann schielend, gibt es sich zufrieden mit billigster Unterhaltung, mit protzirischen PS-Gehabe, ist an Politik und deren gestalterischen Möglichkeiten kaum noch interessiert, verkriecht sich im Wohnzimmer oder lässt auf Partys die Sau raus. Die eigene Meinung wird nur noch im kleinsten Kreis geäußert und man geht jeder Diskussion aus dem Weg. Gehorsam hat man einem Kaiser zugejubelt, ebenso einem Führer und in der DDR den Kommunisten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Im Westen wurde der Ami mit offenen Armen empfangen und hat Jahr für Jahr immer mehr seiner eigenen Identität hergegeben, um ihm immer ähnlicher zu werden. Ein Deutschland gibt es nicht mehr, ein Multikultmischmasch ist entstanden und mit ihm ein Volk ohne Werte. Und da meinen Sie, der Deutsche sei nur zum Schreiben zu feige. Mit Verlaub, er ist feige.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Aber ich möchte Ihnen mit diesem Brief beweisen, dass es auch welche gibt, die wenigstens noch zum Schreiben Mut haben. Ich hoffe es gelingt mir, denn noch habe ich nichts über den zweiten Grund meines Interesses gesagt. Australien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Sie haben das wahr gemacht, wovon ich lange geträumt habe und ab und zu taucht der Traum noch mal auf, aber er verblasst altersbedingt. An dieser Stelle wird es Zeit mich vorzustellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Ich bin im Jahre 1946 im damaligen Ostpreußen geboren und kam mit Mutter und Großeltern zwei Jahre später nach Sachsen in die russische Zone. Dummerweise haben sich meine Leute dort festgesetzt, natürlich ohne zu ahnen, dass aus dieser Zone ein großes Gefängnis werden würde. So blieb mir als Kind und Jugendlicher nur das Lesen vieler, vieler Bücher, die meinen Wissensdurst und meine Sehnsucht nach der weiten Welt stillen mussten. Ich habe mich immer hinausgeträumt aus der Enge und Beschränktheit der DDR und mein Fernweh wuchs mit jedem Lebensjahr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Mein Großvater, ein stiller, schweigsamer Mann, erzählte ab und zu einmal etwas von einem seiner Brüder, der noch vor dem Krieg nach Australien ausgewandert war. Vielleicht fließt ein klein wenig Blut davon in meinen Adern. Von 1977 an bemühten wir uns um die Ausreise aus der DDR und nach siebenjährigem Kampf konnten wir diese endlich verlassen. Wir gingen an den Bodensee und mussten nach fünfzehn Jahren Ehe beim Punkt Null neu beginnen, denn wir durften außer dem Handgepäck nichts mitnehmen. Mit fünfzig DM West begann unser neues Leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Es fügte sich nach und nach alles zum Besten und mittlerweile sind hier unsere zwei Enkel auf die Welt gekommen, der Große wird 14 und die Kleine 8 Jahre. Jetzt gehen wir hier nicht mehr weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Aber manches Mal bereue ich es, dass wir uns hier festgekrallt haben, statt zu versuchen sofort weiter zu ziehen nach Australien zum Beispiel, Kanada oder Neuseeland. In der Wahnsinnsfreude über unsere Ausreise in den Westen haben wir damals nicht daran gedacht. Jetzt sind wir schon zwanzig Jahre hier und wir wollten keine Sekunde lang zurück und wir gehören zu denen, die über die Wiedervereinigung nicht glücklich sind. Alles Dinge, über die Sie im fernen Australien sehr wenig erfahren werden. Aus Ihrer Perspektive wird Deutschland winzig klein sein. So ist es auch und eng dazu. Mir jedenfalls, überall und immer trifft man auf Menschen, nie ist man allein unterwegs, Haus reiht sich an Haus, Ort an Ort und die Natur verschwindet immer mehr. In schnellen zwölf Stunden ist man vom Süden im äußersten Norden angelangt. Wo wäre ich in Ihrem Land nach dieser Zeit? Da hätte ich noch nicht mal ein Drittel durchquert, glaube ich. Es ist diese Weite nach der ich mich auch heute noch sehne. Nun gut, solange man träumen kann bleibt man im Herzen jung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Jetzt habe ich sicher einigen Blödsinn geschrieben, aber Ihr Leserbrief hat mich zweifach angesprochen und regelrecht meine Antwort herausgefordert und Sie erfahren dadurch, dass es zumindest einen Deutschen gibt, der nicht zu feige ist zu schreiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);font-family:arial;" &gt;Herzliche Grüße ins ferne Australien,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(51, 0, 51);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SqNp-1huG8I/AAAAAAAAAEQ/vudFKAXCERU/s1600-h/Unterschrift.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 32px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SqNp-1huG8I/AAAAAAAAAEQ/vudFKAXCERU/s200/Unterschrift.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5378258908251823042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;Joachim Wiemann  (Ich habe die Adresse absichtlicht zurückgehalten)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-5252085162445115928?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/5252085162445115928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/die-deutsche-schreibangst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5252085162445115928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5252085162445115928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/die-deutsche-schreibangst.html' title='Die Deutsche Schreibangst.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SqNp-1huG8I/AAAAAAAAAEQ/vudFKAXCERU/s72-c/Unterschrift.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-2781005406667154158</id><published>2009-09-04T04:34:00.000-07:00</published><updated>2009-09-04T04:51:46.550-07:00</updated><title type='text'>Letzte Ruhe unter Tomaten und Salat.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SqD-VeXfkZI/AAAAAAAAAEI/qztGNLHdP8g/s1600-h/Obst+%26+Gemuese.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 168px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SqD-VeXfkZI/AAAAAAAAAEI/qztGNLHdP8g/s200/Obst+%26+Gemuese.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377577599962681746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;Mit Gemüse auf dem Gräbern wachsen, würde der Name „Gottesacker“ eine andere „Nützlichkeit“ erhalten. Ich könnte mir aber nie vorstellen, dass das jemals in Deutschland zu Stande kommen würde. - Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Britischer Bauer plant „Gemüse-Gräber".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;Ein. Gemüsegarten über dem Grab? In England konnte das bald möglich sein.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt; Öko-Bauer Richard Sibley. (63) aus Cleeve in der südenglischen Grafschaft Somerset will Familien die Möglichkeit geben, ihre Lieben auf seinem Grundstück zu beerdigen and anschließend Gemüse auf  dem Grund zu pflanzen. Dabei sollen die Toten in Weidesärgen unter die Erde gebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;Dann könnten die Angehörigen gegen eine Gebühr über den Toten ihre eigenen Gemüse oder Obstsorten anbauen, berichtete der Sender BBC auf seiner Website.&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu 500 Menschen konnten auf dem Grundstück ihre letzte Ruhe finden. „Diese Idee findet vielleicht nicht bei jedem Anklang", sagte Sibley.  Aber „so kann die Erde weiter produktive sein und etwas zurückgeben. &lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;Die Bestattung soll umgerechnet rund 1500 Euro kosten, für die Bepflanzung würden pro Monat etwa 14 Euro fällig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bauer ist bereits mit einem Bestattungsunternehmen  im Gespräch und braucht nun noch die Genehmigung der. Behörden. In Großbritannien sind Bestattungsregeln wesentlich lockerer als in Deutschland. Das erste „Gemüse-Grab" plant Bauer Sibley für Herbst 2010.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-2781005406667154158?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/2781005406667154158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/letzte-ruhe-unter-tomaten-und-salat.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2781005406667154158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2781005406667154158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/letzte-ruhe-unter-tomaten-und-salat.html' title='Letzte Ruhe unter Tomaten und Salat.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SqD-VeXfkZI/AAAAAAAAAEI/qztGNLHdP8g/s72-c/Obst+%26+Gemuese.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-7345799790441418702</id><published>2009-09-01T05:06:00.000-07:00</published><updated>2009-09-01T05:10:53.381-07:00</updated><title type='text'>Der Preis der Dummheit.</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Auch in Australien kommt es vor dass die Bürokratie mit der Hilfe von Computers Schnitzer machen können.  Die folgende wahre Geschichte wird es beweisen. - Werner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist eine wahre Geschichte, sie  wurde am Donnerstag den 24 Januar 2002, im ABC (Australischer National Rundfunk)  von Derek Guille übertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sp0O2v7NaoI/AAAAAAAAAEA/LkHV4-jO9eo/s1600-h/NSW.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 160px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sp0O2v7NaoI/AAAAAAAAAEA/LkHV4-jO9eo/s200/NSW.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376469863890774658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im März 1999 erhielt ein Mann in Kandos, in der Nähe von Mudgee NSW, eine Rechnung von der Gaskompanie, für $0.00 (Dollars) für seine bis jetzt noch nicht benutzte Gasleitung.  Er ignorierte sie, und warf sie in den Mülleimer.  Im April bekam er noch mal eine Rechnung und warf sie wieder weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im folgenden Monat erhielt der Mann eine Drohung von der Gaskompanie, sie schrieben ihm, wenn er die Rechnung von $0.00 nicht innerhalb sieben Tagen bezahlt hat, werden sie die Gaslinie stornieren.  Der Mann rief die Gaskompanie an und sprach mit der Verwaltung.  Sie sagten, dass es ein Computerfehler war und dass sie die Sache in Ordnung bringen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er entschloss sich nach einiger Zeit, die Gaslinie zu benutzen, er dachte, wenn er etwas Gas verbrauchen würde, dann würde das Computermissverständnis zu Ende sein.  Als er jedoch Gas gebrauchen wollte, fand er, dass die Gaskompanie ihm das Gas abgeschnitten hatte.  Er rief die Gaskompanie wieder an, sie entschuldigten sich, und schoben die Schuld  wieder auf den Computer.  Sie sagten wieder, dass die Sache in Ordnung bringen würden.  Am folgenden Tag erhielt er wieder eine Rechnung für $0.00, mit einer Notiz, dass die Rechnung nun überfällig sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da er nun mit ihnen am vorhergehenden Tag gesprochen hat und es scheint, dass es wieder ein Fehler vom Computer war, ignorierte er die Rechnung and dachte, die Kompanie wird die Sache schon in Ordnung bringen.  Im folgenden Monat erhielt er wieder eine Rechnung von $0.00.  Die Kompanie drohte ihm, sollte er die Rechnung innerhalb von zehn Tagen nicht bezahlt haben, werden sie ihn vor Gericht nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er gab nun auf, und schickte der Kompanie einen Scheck für $0.00.  Der Computer verarbeitete nun die Rechnung und sie schickten dem Mann eine Quittung – nun war er bei der Kompanie schuldenfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche später, rief ihn sein Bankverwalter an und fragte ob er verrückt sei einen Scheck auszuschreiben von $0.00.  Der Bankverwalter erklärte ihm, dass, nachdem der Scheck von $0.00 verarbeitet wurde, alle Computer in der Bank Computerabsturz hatten, und Schecks von anderen Kunden konnten an diesem Tag nicht verarbeitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche später erhielt der Mann einen Brief von der Gaskompanie, in welchem sie ihm mitteilten, dass die Bank den Scheck nicht angenommen hätte und dass er ihnen $0.00 schuldet. Sollte er die ausstehenden Schulden nicht sofort bezahlen, werden sie die Sache in einem Schuldeneintreiber übergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann entschied sich nun gegen die Gaskompanie wegen Belästigung vorzugehen.  Er ging zu einen Rechtanwalt, aber es brauchte zwei Stunden den Rechtanwalt zu überzeugen, dass diese Angelegenheit kein Witz wäre.  Sie halfen ihm den Streitfall vorzubereiten, dass er monatelang von der Gaskompanie belästigt wurde und von diesem Debakel leiden musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb zehn Tagen wurde die Angelegenheit von einem Friedensrichter angehört und das Ergebnis war folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Gaskompanie muss sofort ihre Rechnungscomputer in Ordnung bringen, andernfalls werden sie auf ein höheres Gericht genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Sie müssen der Bank ein Gebühr für den verweigerten Scheck bezahlen, sowie für ihre Computer wieder in Ordnung zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Sie müssen die Gerichtskosten von dem Mann bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.Sie müssen dem Mann 1 500 Dollars per Monat bezahlen, für 5 Monate, als Entschädigung für den Ärger den er mit der Kompanie hatte – und alles über $0.00 (Dollars)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-style: italic;"&gt;Falls Ihr diese Story amüsant gefunden habt, schreibt bitte einen Kommentar am Ende &lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 51, 255); font-style: italic;"&gt;der Geschichte, wenn es nicht amüsant für Euch war dann braucht Ihr keinen Kommentar schreiben dann weiß ich das schon. - Werner&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-7345799790441418702?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/7345799790441418702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/der-preis-der-dummheit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/7345799790441418702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/7345799790441418702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/09/der-preis-der-dummheit.html' title='Der Preis der Dummheit.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sp0O2v7NaoI/AAAAAAAAAEA/LkHV4-jO9eo/s72-c/NSW.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-2722044750493783356</id><published>2009-08-30T20:56:00.000-07:00</published><updated>2009-08-30T21:03:28.196-07:00</updated><title type='text'>Ein wertvoller Computer Tipp.</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Wie man sagt: “Guter Rat ist teuer“, aber mein Rat ist gratis.&lt;/span&gt; Hier ist ein guter Tipp den ich gerne mit euch teilen möchte. (Manche werden das wahrscheinlich schon wissen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man eine Webseite oder Blog öfters besuchen will dann speichert man, wie ihr ja schon wisst, die Adresse in den „Favoriten vom Internet Explorer“ oder im „Browser-Lesezeichen von Firefox“. Diese Liste kann mit der Zeit sehr lang werden und man braucht beträchtliche Zeit die Web oder die Blog Adresse zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist ein leichter Weg eine Webseite oder Blog leicht und schnell zu finden. Man klickt einfach mit der linken Maustaste auf das Icon in der geöffneten Webseite oder Blog und zieht die Adresse herunter unter die Adresslinie. (Sehe meine Bildschirmkopie)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SptKfWFCK7I/AAAAAAAAADo/E_elIlsFONA/s1600-h/Website+or+blog+bar.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 51px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SptKfWFCK7I/AAAAAAAAADo/E_elIlsFONA/s200/Website+or+blog+bar.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375972482559912882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um das Bild zu vergrößern, darauf doppelklicken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die heruntergezogenen Favoriten zu entfernen, einfach darauf rechts klicken und „Auslöschen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Computer gibt es immer wieder Neues zu lernen.  Ich sage immer: „Wenn ich nicht jeden Tag etwas Neues gelernt habe, dann habe ich einen Tag verschwendet“. -&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);"&gt; Werner&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-2722044750493783356?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/2722044750493783356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/ein-wertvoller-computer-tipp.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2722044750493783356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/2722044750493783356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/ein-wertvoller-computer-tipp.html' title='Ein wertvoller Computer Tipp.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SptKfWFCK7I/AAAAAAAAADo/E_elIlsFONA/s72-c/Website+or+blog+bar.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-5083754410976985528</id><published>2009-08-25T06:14:00.000-07:00</published><updated>2009-08-25T06:47:59.899-07:00</updated><title type='text'>Fuchs – unser temperamentvolles Pferd.</title><content type='html'>Eine Geschichte aus dem Leben von Werner Schmidlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Pferd bekam ihren Namen angesichts ihrer Haarfarbe, &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;rötlich&lt;/span&gt; wie ein Fuchs. Die einzige andere Farbe an ihr war ein weißer Streifen an ihrem Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SpPl9v-_AaI/AAAAAAAAADI/31quHiSfQwE/s1600-h/Fuchs,+our+horse+2.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 198px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SpPl9v-_AaI/AAAAAAAAADI/31quHiSfQwE/s200/Fuchs,+our+horse+2.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373891629398557090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bild&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Fuchs und ich (10 Jahre alt) während des Zweiten Weltkrieges.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;(Doppelklicken am Bild vergrößert es)&lt;/span&gt;  Ich hatte Fuchs sehr gerne und bin richtig an ihr gehangen.  Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich Tränen vergossen hatte als sie starb. Man könnte sagen, dass Fuchs unser 1 PS  Motor war. Sie zog unser Wagen geladen mit unseren Landwirtschaftsprodukten, oder, wenn wir irgendwo hinfahren wollten. Ja, so ist man damals in der Gegend herumgefahren und es vergingen noch viele Jahre bis sich das änderte und die Leute Autos und Tracktoren hatten. Bis zu dieser Umstellung, zog Fuchs auch alle unsere Ackergeräte und manchmal auch im Winter den großen Schlitten und wir machten eine Rundfahrt durch die winterliche Landschaft. Aber meine allergrößte Freunde hatte ich, wenn ich mit Fuchs am Wochenende reiten ging - und der beste „Bonus“ den wir von Fuchs erhielten war die Geburt von zwei Fohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer setzten wir Fuchs eine Ohrenkappe auf um zu verhindern, dass keine quälende Insekten in ihre Ohren gingen and sie dauernd ihren Kopf schütteln musste.  Ich war 12 Jahre alt als dieses Bild gemacht wurde und wie ihr es bestimmt vermutet, war es Sommer und demzufolge war ich „oben ohne“ und wie alle jungen Leute meiner Zeit, ich benutzte Hosenträger um meine Hosen zu halten – kein Gürtel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuchs war ein außergewöhnliches Pferd, was Pferde anbetrifft und ich kann es am besten mit dem Charakterzug von Hunden vergleichen – freundlich zu ihren eigenen Leuten aber misstrauisch gegenüber Fremden.  Ja, genau, das war unser „schlauer“ Fuchs und ich bin seither nie wieder mit solch einem Pferd zusammengekommen. Wenn Fremde in ihre Nähe kamen legte sie ihre Ohren zurück, schüttelte ihren Kopf und gab ihnen einen Blick der töten könnte – und manchmal sogar, um der Sache extra Nachdruck zu verleihen, zog sie ihre Lippen hoch und zeigte ihre großen Zähne. Das war auch offensichtlich der Grund, warum die deutsche Wehrmacht *sie nicht haben wollte. Alle unsere Dorfbewohner wussten Bescheid über unseren Fuchs und wenn sie irgendwo geparkt war, gingen die Leute ihr weit aus ihrem Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* In 1939 am Anfang des Zweiten Weltkrieges kamen einige Wehrmachtoffiziere und Soldaten nach Bischoffingen um gesunde und starke Pferde für den Kriegseinsatz zu konfiszieren. Unser Fuchs war einer der ausgewählten Pferde und ich machte mir Sorgen ihn zu verlieren and höchstwahrscheinlich sie nie wieder zu sehen. Aber unser schlauer Fuchs hatte andere Ideen und wollte auf keinen Fall zur Wehrmacht eingezogen werden. Getreu zu ihrem Stil zeigte sie der Wehrmacht ihre andere Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Soldat hielt sie am Zügel und war dabei sie wegzuführen, aber Fuchs legte ihre Ohren zurück, zog ihre Lippen hoch, schüttelte ihren Kopf, zog zur Seite und fing an zu bocken. Verängstigt liest der Soldat den Zügel los und Fuchs rannte weg – und all dies wurde vom Kommandeur der Militärgruppe beobachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte umdrehen! Es nahm dem Offizier nur einige Sekunden zur Erkenntnis zu kommen, dass diese Stute zu problematisch für die Wehrmacht wäre - und zu meiner Freunde, wurde Fuchs als untauglich für den Wehrdienst erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mich noch ganz genau an ein besonderes Ereignis im betreffs zu Fuchs erinnern, als wäre es erst vor ein paar Tagen passiert.  Wie es so üblich war kauften wir immer vor dem Winter Kohle zur Heizung für den Winter. Die Kohlen kamen in mehreren Eisenbahnwagen und wir mussten unseren Bedarf am Bahnhof holen.  Großvater sagte zu mir, „ich gehe zum Kohlen holen willst du mit mir kommen?“ Das brauchte er nur einmal fragen und ich sagte „ja, ich komme mit“. Mit Wagen und Fuchs fuhren wir dann zuerst auf die Brückenwaage vor dem Winzerkeller um gewogen zu werden und dasselbe wurde nochmals wiederholt nachdem der Wagen mit Kohle geladen war um herauszufinden für wie viel Kohle wir bezahlen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir am Bahnhof ankamen fanden wir eine lange Wagenschlange vor uns und die Leute schlenderten umher.  Nur zwei Kohlenwagen wurden zur gleichen Zeit geöffnet und man musste die Kohlen selber in den eigenen Wagen schaufeln und die ganze Sache ging langsam vor sich. Aber niemand war in einer Eile, es war eine gute Gelegenheit miteinander zu plaudern and landwirtschaftliche Angelegenheiten zu besprechen oder Erfahrungen auszutauschen.  Aber das Thema das immer unvermeidlich auftauchte war der Krieg.  Aber über den Krieg zu diskutieren musste man ganz vorsichtig sein, etwas Schlechtes über die Regierung zu sagen konnte grässliche Folgen haben und man wusste nie ob ein Spitzel zwischen den Leuten war. Großvater, besonders, war kein Verehrer der Nazis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Fuchs wurde regelmäßig von unserm Dorfschmied beschlagen und die beiden hatten nichts füreinander übrig.  Wie es sich so zufällig ergeben hat stand Großvater etwa ein Meter entfernt von Fuchs’ Hinterteil und plauderte mit jemand und hatte keine Ahnung, dass der Dorfschmied, der auch Kohlen holte, sich dem Fuchs näherte. Fuchs erkannte den Geisser  Schmied  sofort, legte die Ohren zurück, schüttelte den Kopf und wieherte  -und zur gleichen Zeit kickte sie mit ihren Hinterfüßen seitwärts und Großvater „ging fliegen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesichtausdruck von Fuchs nach dieser Hinterfüβe Akrobatik sagte: "Es tut mir leid  das war nicht für dich gemeint sondern für den verfluchten Schmied und schade, dass solch ein erstklassischer Pferdekick an die falsche Person ging, aber ich hatte hinten ja keine Augen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großvater hatte natürlich Fuchs vergeben denn er wusste genau für wen dieser Kick gemeint war. Großvater war halt einfach am falschen Platz zur falschen Zeit. Das Endresultat jedoch war; Großvater hatte ein ziemlich farbenprächtiges &lt;span style="color: rgb(0, 153, 0); font-weight: bold;"&gt;Hin&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 102, 255); font-weight: bold;"&gt;ter&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 51, 204); font-weight: bold;"&gt;teil&lt;/span&gt;, hervorstehend waren die Farben blau, grün &amp;amp; violet.  Es brauchte eine lange Zeit bis Großvaters Gesäß and harte Sitzplätze sich wieder einander vertragen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachschrift: Ich kann mich noch gut daran erinnern und es mir noch genau und bildlich vorstellen. Wir hatten geschlachtet and waren im Zimmer und der Metzger war gerade beim Würste machen als Großvater aus dem Schlafzimmer kam uns mit dem halb entblößten Backen von seinem Gesäß darbot, ja, nur den halben – die andere Hälfte, so sagte er, sei genau so Farbenprächtig wie die halbe die er zeigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe nun, dass euch diese kleine Geschichte - ein kleiner Ausschnitt von meinem vielfältigem Leben, gefallen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Deutsch übersetzt, März 2005&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-5083754410976985528?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/5083754410976985528/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/fuchs-unser-temperamentvolles-pferd.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5083754410976985528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/5083754410976985528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/fuchs-unser-temperamentvolles-pferd.html' title='Fuchs – unser temperamentvolles Pferd.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SpPl9v-_AaI/AAAAAAAAADI/31quHiSfQwE/s72-c/Fuchs,+our+horse+2.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-3974863889580921667</id><published>2009-08-22T05:11:00.000-07:00</published><updated>2009-08-22T05:19:24.149-07:00</updated><title type='text'>Welwitschia mirabilis.</title><content type='html'>Es ist erstaunlich was uns die Natur an Vielfältigkeit im Pflanzenreich anzubieten hat. Here ist eine Planze  mit welcher ich vor einiger Zeit bekannt wurde mit dem außergewöhnlichem Namen - Welwitschia mirabilis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese merkwürdige Pflanze, ein bewunderungswerter ist ein Überlebender vom den Trockengebieten und Wüste von Namibia. Dies ist ein lebendes Relikt von Flora das schon lange verschwunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Ein bewunderungswerter Überlebender.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in der Wüste von Namibier im südwestlichen Afrika ist die Luft rein &amp;amp; frisch.  Es ist ein wolkenloser Tag and und mit der steigenden Sonne,  steigt auch die Temperatur. Dies ist eine Welt von Sanddünen und windverwehten Flächen die mit Kieseln bedeckt sind.  Mit Erfurcht schauen wir die Gegend an. Was ist wohl der Klumpen mit grünen Blättern in der Ferne?  Als wir näher kamen fanden wir eine der seltsamsten Pflanzen der Welt – die Welwitschia mirabilis.  Das zweite Word von dem wissenschaftlichen Namen meint auf lateinisch, „wundervoll“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Wildnis findet man die Welwitschias nur in den Wüstengegenden von Angola und Namibia.  Sie sind so unterschiedlich gegenüber anderen Pflanzen, dass die Wissenschaftler die Pflanze nur als eine einzige existierende Spezies klassifizieren. Von den rund 375 000 Pflanzenspezies die allgemein bekannt sind, hat keine andere Pflanze so viel botanisches Interesse hervorgerufen wie die Welwitschia, weder noch, hat keine andere Pflanze sich so wiederstrebt, sich kategorisieren zu lassen, so schreibt Chris Bornman in seinem Buch, „Welwitschia paradox von einem dürren Paradies“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/So_h6Sz010I/AAAAAAAAACY/3Rm-pxEBORM/s1600-h/Welwitchia,+2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 96px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/So_h6Sz010I/AAAAAAAAACY/3Rm-pxEBORM/s200/Welwitchia,+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5372761272074164034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Welwitschias sehen aus, als ob sie eine Menge Blätter haben die einen Baumstumpf umranden, aber das ist eine Täuschung, sie haben in Wirklichkeit nur zwei Blätter. Diese werden vom Wüstenwind verfetzt und gehen in Streifen.  Der Afrikanische Name für Welwitschia ist: „tweeblaarkanniedood“, was eigentlich meint, „zweibläterig, kann nicht sterben“. Und wie passend der Name ist.  Hier können die Tagestemperaturen bis zu 40 Grad Celsius erreichen und es kann nachts bitter kalt werden, und es gibt keine Bäume die den scharfen Wind etwas abbrechen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die meisten Pflanzen vollständig auf ihre Wurzeln angewiesen sind sich Wasser von der Erde aufzusaugen, mit der Welwitschia ist das nicht der Fall. Die Namib Wüste hat im Durchschnitt nur 25mm Regen im Jahr, und manchmal jahrelang überhaupt kein Regen.  Trotz solchen Umständen wächst die Welwitschia laufend weiter und die Blätter bleiben immer grün. Die Wissenschaft hat sich schon eine lange Zeit gewundert wie das möglich wäre. Die Antwort dafür, scheint zu sein, dass die Welwitschia die Feuchtigkeit von dem Morgennebel absorbiert die vom Küstenwind in die Wüste beblasen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welwitschia lässt nicht ihre Blätter fallen and lässt neuen wachsen. Das Original paar wächst fortlaufen weiter für das ganze Leben der Pflanze. Ein aufgerolltes Blatt einer Pflanze war 8.8 Meter lang.  Stellt euch nun mal vor was geschehen würde falls das Ende der Pflanze nicht absterben oder sich abtragen würde. In einer Lebenspanne von 1500 Jahren, erklärt  das Wischenschaftliche Magazin „Veld &amp;amp; Flora“, Welwitschia würde ein Blatt so lang wie 225 Meter erzeugen.  Lebt diese Pflanze tatsächlich so lang?  Welwitschias wachsen sehr langsam und können bis zu 2000 Jahre alt werden, bestätigt das „World Book Multimedia Encyclopedia“.  Die Welwitschia ist tatsächlich ein bewunderungswerter Überlebende sowie eine einzigartige Pflanze die so lange leben kann, and in solchen strengen Umständen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-3974863889580921667?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/3974863889580921667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/welwitschia-mirabilis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/3974863889580921667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/3974863889580921667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/welwitschia-mirabilis.html' title='Welwitschia mirabilis.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/So_h6Sz010I/AAAAAAAAACY/3Rm-pxEBORM/s72-c/Welwitchia,+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-975707514319500136.post-4932430440288945920</id><published>2009-08-18T04:36:00.000-07:00</published><updated>2009-08-18T14:26:57.117-07:00</updated><title type='text'>Der Kanonenkugelbaum.</title><content type='html'>Eine Geschichte vom Werner Schmidlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SosbgSPTcXI/AAAAAAAAACI/jMtUE29etmY/s1600-h/C.7.CanBall+bot.+end..jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 130px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SosbgSPTcXI/AAAAAAAAACI/jMtUE29etmY/s200/C.7.CanBall+bot.+end..jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371417222035239282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es könnte mit bestimmter Sicherheit gesagt werden, dass nur wenige Leute jemals von diesem einzigartigen Baum gehört haben und  wahrscheinlich eine geringere Anzahl jemals die Gelegenheit hatte vor einem Kanonenkugelbaum gestanden zu sein. Erstens ist der Baum einheimisch in Südamerika und zweitens, es sind nicht viele in Australien zu finden, mit der Ausnahme von Botanischen Gärten im tropischen Teil von Nordaustralien.  Zu meiner Kenntnis gibt es in unserer Umgebung von meiner Heimatstadt Cairns Nord Queensland nur zwei, ein kleiner unbedeutender im Botanischen Garten von Cairns und dieser, über welchen ich diese Geschichte schreibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sosb-6SxhsI/AAAAAAAAACQ/Wh1fhx-Xu_I/s1600-h/C.1..CanBall.++flowers+%26+buds.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/Sosb-6SxhsI/AAAAAAAAACQ/Wh1fhx-Xu_I/s200/C.1..CanBall.++flowers+%26+buds.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371417748183287490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der botanische Namen von diesem Baum ist: „Couroupita“ – und gehört zur Familie Lecythidaceae.  Jedoch, der alte Name ist: Couroupita guianensis, das letzte Wort bezieht sich auf Guayana, wo diese Kuriosität wild wächst.  Kanonenkugelbäume können leicht vom Samen (Kugel) in einem warmen Klima gepflanzt werden, aber es ist nicht ratsam, einen davon in seinen Garten zu pflanzen, denn in einem starken Gewitter würde mit den herunterfallenden großen „Kugeln“ ein gewisses Risiko bestehen, dass sie einem auf den Kopf fallen. Und je weiniger man über den starken Geruch der verfaulenden Kugeln am Boden spricht, umso besser es ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Leute die das Glück haben jemals vor einem Kanonekugelbaum zu stehen, ist es ein eindrucksvoller Anblick.  Baumfreunde von exotischen Bäumen würden bestimmt einmal in ihrem Leben solch einen prachtvollen Baum sehen wollen. Und was ein wunderbares Konversationsstück dieser Baum bereitstellen würde, ein etwa 17 Meter hoher Baum der seine Früchte am Stamm, anstatt hoch oben in seinen Ästen trägt.  In der Blütenzeit, was eigentlich fast das ganze Jahr ist, hat der Baum Blüten von der Größe einer Hibiskus, mit starken Farben von Aprikose, rosarot, schneeweiß und Gold.  Die Blüten haben eine absonderliche und große Anzahl von Staubgefäßen und, sie geben einen wohlriechenden Blütenduft von sich, welchen man von weitem her riechen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die braunen Früchte hängen in Klumpen von oben bis unten um den Baumstamm herum und hängen wie ein Ball an einer Schnur.  Sie bestehen von einer Menge Samen, die in einem grünlichen Fruchtfleisch eingebettet sind, welches zu einer abendländischen Nase nicht sehr angenehm ist.  Wie die Story lautet, finden die Eingeborenen in Südamerika das grünliche Fruchtfleisch der Kugeln lecker und drücken es aus und machen ein populäres Getränk davon und benutzen die äußere harte Schale der Frucht als ein Trinkgefäß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe nun diesen sehr interessant Baum vorgestellt und will nun erzählen wie ich ihn fand vor mehr als vierzig Jahren. Ein Freund von mir, welcher wusste, dass ich an allem Dingen der Natur interessiert bin, die schön, eigenartig und interessant sind, erzählte mir von einem ungewöhnlichen Baum der große Ballen oder Kugeln am Baumstamm trug. „Er steht direkt neben der Strasse und ganz nahe neben dem Wohnhaus der Zuckerrohrfarm von der Familie Lyon, hinten im Redlynch Tal, nicht weit von Cairns.“  Da ich nun schon immer ein neugieriger Mensch war der immer gerne etwas Neues lernt, war ich natürlich sehr scharf darauf diesen Baum bei der nächst besten Gelegenheit zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schöner sonniger Sonntagnachmittag mit blauem Himmel, präsentierte sich als die  ideale Gelegenheit eine Fahrt mit dem Auto zu machen.  „Wir machen eine Autofahrt“, sagte ich zu meiner Frau, Karola, und unseren drei Kinder.  „Oh gut, “ war die emphatische Reaktion.  „Wo fahren wir hin?’ Wollten sie wissen. „Wir fahren in das Redlynch Tal (Etwa dreißig Kilometer entfernt von wo wir damals wohnten) um zu sehen ob wir diesen Baum finden können – das ist, wo wir hinfahren“, sagte ich. Die Begeisterung meiner Familie von dieser bevorstehenden Exkursion manifestierte sich eindeutig in ihren Gesichtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wussten nicht genau wo die  Zuckerrohrfarm der Familie Lyon war, aber die Strasse in das Tal von Redlynch, umrahmt von hohen Bergen, obwohl sehr lang; ist eine Sackgasse und es bestand keine Gefahr, dass wir fehlfahren könnten.  Wir hielten alle unsere Augen offen für beide Seiten, als wir verhältnismäßig langsam der Straße entlang fuhren. Nach etwa fünf Kilometer Fahrt auf der Talstraße, kam plötzlich ein sehr hoher stämmiger Baum in unsere Sicht, er war voll beladen mit braunen Kugeln, vermischt mit Magnolien ähnlichen Blüten.  Es bestand kein Zweifel, wir hatten den richtigen Baum gefunden.  Wir hielten neben dem Baum an und konnten nicht schnell genug aus dem Auto gehen und vor unseren Augen war ein faszinierendes Bild.  Wir betrachteten diesen Baum von allen Seiten für eine beträchtlich lange Zeit – und photographierten ihn von allen Seiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte nun den Namen von diesem außergewöhnlichen Baum erfahren und lief die zwanzig Meter zum Farmhaus um nach dem Namen zu fragen.  Ich stand vor der Haustüre und klopfte mit gebogenen Zeigefinger an die Tür, ich war bereit zu sagen, „entschuldigen sie mich bitte, würden sie so gut sein und mir den Namen sagen von diesem schönen Baum?“  Aber ich hatte keine Gelegenheit etwas zu sagen, denn fast zu gleicher Zeit als ich anklopfte, sprang die Türe halb auf, eine Frau erschien und sagte, „es ist ein Kanonenkugelbaum,“ und schlug die Türe zu.  Ich stand dort wie der Ochse vor dem Berg und vollständig sprachlos,  ich hatte nicht einmal die Gelegenheit Dankeschön zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte mir natürlich leicht verstellen, dass diese Frage schon öfters gestellt wurde, besonders am Wochenende, denn die Strasse führt zu dem populären Schwimmplatz – die Crystal Kaskaden, eine schöner Bergfluss mit den zutreffenden Namen, „Freshwater Creek“ (Süßwasser Bach oder wortgetreu „Frisches Wasser Bach“) Als ich nach einiger Zeit den Baum Freunden zeigte, war ein Schild neben dem Baum das sagte: „Das ist ein Kanonenkugelbaum.“ Das eliminierte nun die Frau Lyons zu stören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit diesem erfreulichen Tag, als ich das erste Mal meine Augen auf diesen faszinierenden Baum richtete,  habe ich unzählbaren vielen Touristen und Freunden diesen Baum gezeigt und ihr erster emphatischer  Kommentar ist immer ohne Ausnahme,  „einfach erstaunlich!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei: Als ich ehrenamtlich und aktive mit dem „Nord Queensland Touristen Werbungsbüro“ in Cairns assoziiert war in den 1970ziger und 80ziger Jahren, machte ich sicher, dass dieser Baum in Touristen Literatur erwähnt wurde.  Zu meinem Leid fand ich in letzter Zeit keine Erwähnung von diesem Baum, aber ich will weiterhin fortsetzen jede Gelegenheit benutzen, Leute auf den Baum aufmerksam zu machen, oder sie zu ihm bringen.  Es gibt mir immer wieder ein wunderbares Gefühl, wenn ich fröhliche und erstaunliche Gesichter von Leuten vor diesen Baum stehen sehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass euch diese Geschichte gefallen hat.  Die Originalgeschichte ist in englisch und im Internet auf folgender Website zu finden: &lt;span style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;http://www.tintota.com&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/975707514319500136-4932430440288945920?l=wernergerman.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wernergerman.blogspot.com/feeds/4932430440288945920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/der-kanonenkugelbaum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/4932430440288945920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/975707514319500136/posts/default/4932430440288945920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wernergerman.blogspot.com/2009/08/der-kanonenkugelbaum.html' title='Der Kanonenkugelbaum.'/><author><name>Werner Schmidlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05574261281038004705</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SokvdFWGzkI/AAAAAAAAAAs/M_JTSnSw99M/S220/Werner+palm+Bg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_iiTSoPzey8E/SosbgSPTcXI/AAAAAAAAACI/jMtUE29etmY/s72-c/C.7.CanBall+bot.+end..jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
